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Albig: Confirmatio Mathiae Alpi May Collationis et transactionis juris Patronatus Ecclesie ville Albichen facte per Theodoricum et Eberhardum de R...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 1 Orte, Buchstabe A >> 1.2 Albig
1324 April 26 (1323 November 29)
Trier, St. Maximin
Ausf., Perg., 26,5 x 34 cm, Erhaltungszustand gut
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1324 VI Kal. Mai
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Albig: Confirmatio Mathiae Alpi May Collationis et transactionis juris Patronatus Ecclesie ville Albichen facte per Theodoricum et Eberhardum de Randecke in Conventum Monasterii Otderburg, reservato jure, presentandi vicarium seu vice pastorem conventui Monasterii St. Maximini extra muros trevirenses
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller, anhängendes, ovales Siegel mit grüner Kordel, oberer und unterer Teil leicht ausgebrochen, Siegelumschrift in Minuskel ausgeführt
Frey-Remling 344
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.