Ein- und Ausgänge A-Z: April 1985 bis März 1988 A-K
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III. Abt., Rep. 230, Nr. 12
III. Abt., Rep. 230 Nachlass Wolf Singer
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1985-1988
Enthält u.a.: Richard A. Anderson.- Hans Adam.- Michael A. Arbib.- Agnes Babloyantz.- Paul B. Baltes.- N. O. Bernsen.- L. Bellemin.- Martin S. Banks.- O. J. Braddick.- Mark F. Bear.- Colin B. Blakemore.- Hans-Joachim Bischof.- Bruno G. Breitmeyer.- John Bousfield.- Boehringer Ingelheim KG.- Volker Bigl.- Kurt Brauer.- M. A. Corner (auch Uri Yinon).- Tom Curran.- W. Maxwell Cowan.- Gabriel Curio.- Max Cynader.- Leon N. Cooper.- Alan Cowey.- Robert W. Dykes.- Otto Creutzfeldt.- Curt von Euler.- George Ettlinger.- Maria Theresia Fögen.- Angela Friederici.- Ralph D. Freeman.- Rachelle H. B. Fishman.- Dietlind Friedrich.- Irmela Florin.- Walter Francesconi.- Stephen L. Foote.- A. Fourment (P. J. Scherrer).- Yves Frégnac.- Walter Freeman.- Karl Georg Götz.- Emil Heinz Graul.- Michael S. Gazzania.- Peter Gruss.- Amiram Grinvald.- Ulrich Gottstein.- Kuo-Ping Huang.- Wolfgang Haase.- Günter Haaf (GEO-Magazin).- Ferdinand Hucho.- Wieland Huttner.- Giorgio M. Innocenti.- Michel Imbert.- Annemarie Karpf.- Wolfram Köck.- Walther Kindt.- Takuji Kasamatsu.- Horst Kächele.- Georg W. Kreutzberg.- John S. Kelly.- Klaus Heinrich Kohrs (Studienstiftung).
Enthält auch: Zusammenarbeit mit Neurobiologen der Hebrew University in Jerusalem und Gründung eines Otto-Löwi-Zentrums in Eilat, 1985.- Tötung von 300 Affen in Salem (Tierpark Affenberg), Schreiben von Volker Henn an DFG-Präsident Hubert Markl und Schreiben von Singer an den Ministerpräsidenten Lothar Späth, 1986.- Bewerbung von J. Krüger für den Felix-Wankel-Tierschutzpreis, 1987.
Enthält auch: Zusammenarbeit mit Neurobiologen der Hebrew University in Jerusalem und Gründung eines Otto-Löwi-Zentrums in Eilat, 1985.- Tötung von 300 Affen in Salem (Tierpark Affenberg), Schreiben von Volker Henn an DFG-Präsident Hubert Markl und Schreiben von Singer an den Ministerpräsidenten Lothar Späth, 1986.- Bewerbung von J. Krüger für den Felix-Wankel-Tierschutzpreis, 1987.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ