Elkerhausen, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Bd. 5
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160, 626
160 Nassau-Weilburg: Amt Weilburg
Nassau-Weilburg: Amt Weilburg >> 2 Akten >> 2 7 Justizwesen >> 2 7.1 Freiwillige Gerichtsbarkeit: Inventare, Nachlaßteilungen, Vermögensübergaben und Testamente
1771-1832
Enthält: 1: Ketter, Maria Margaretha. Güterübergabe 1784
Enthält: 2: Ketter, Nicolaus, abwesend. Inventar, Vormundschaftsrechnung, Nachlaßteilung 1789-1812
Enthält: 3: Kissel, Christian und Ehefrau Maria Dorothea. Vermögensteilung 1806-1808
Enthält: 4: Kissel, Johann Philipp und Ehefrau Elisabetha. Vermögensteilung 1780
Enthält: 5: Kissel, Valentin und Ehefrau Maria Catharina geb. Will. Inventar, Vormundschaft 1785-1786
Enthält: 6: Klein, Philipp Henrich und Ehefrau Anna Maria geb. Weber. Inventar, Vormundschaft 1806
Enthält: 7: Koppel, Condrad. Gebäudeübergabe, Güterversteigerung, Vormundschaftsrechnungen 1814-1813
Enthält: 8: Koppel, Johannes und 1. Ehefrau Catharine Elisabeth geb. Schaus, 2. Ehefrau Marie Catharine geb. Grimm. Nachlaßteilung, Vormundschaft, Inventar 1771-1799
Enthält: 9: Koppel, Maria Magdalena, Witwe des Koppel, Peter. Vermögensteilung 1805
Enthält: 10: Langenbach, Wilhelm und Ehefrau Maria Catharina. Vermögensteilung 1789-1813
Enthält: 11: Lotz, Valentin, Beständer auf dem Fürfurter Hof und 1. Ehefrau Anna Elisabeth geb. Dienst, 2. Ehefrau Elisabethe Margarethe geb. Heeser. Vermögensteilung, Vormundschaftsrechnung 1785-1832
Enthält: 12: Lupus, Franz Wilhelm, Nadelfabrikant und Ehefrau Anna Maria geb. Schäfer. Testament, Nachlaßversteigerung, Vormundschaftsrechnung 1797-1827
Enthält: 2: Ketter, Nicolaus, abwesend. Inventar, Vormundschaftsrechnung, Nachlaßteilung 1789-1812
Enthält: 3: Kissel, Christian und Ehefrau Maria Dorothea. Vermögensteilung 1806-1808
Enthält: 4: Kissel, Johann Philipp und Ehefrau Elisabetha. Vermögensteilung 1780
Enthält: 5: Kissel, Valentin und Ehefrau Maria Catharina geb. Will. Inventar, Vormundschaft 1785-1786
Enthält: 6: Klein, Philipp Henrich und Ehefrau Anna Maria geb. Weber. Inventar, Vormundschaft 1806
Enthält: 7: Koppel, Condrad. Gebäudeübergabe, Güterversteigerung, Vormundschaftsrechnungen 1814-1813
Enthält: 8: Koppel, Johannes und 1. Ehefrau Catharine Elisabeth geb. Schaus, 2. Ehefrau Marie Catharine geb. Grimm. Nachlaßteilung, Vormundschaft, Inventar 1771-1799
Enthält: 9: Koppel, Maria Magdalena, Witwe des Koppel, Peter. Vermögensteilung 1805
Enthält: 10: Langenbach, Wilhelm und Ehefrau Maria Catharina. Vermögensteilung 1789-1813
Enthält: 11: Lotz, Valentin, Beständer auf dem Fürfurter Hof und 1. Ehefrau Anna Elisabeth geb. Dienst, 2. Ehefrau Elisabethe Margarethe geb. Heeser. Vermögensteilung, Vormundschaftsrechnung 1785-1832
Enthält: 12: Lupus, Franz Wilhelm, Nadelfabrikant und Ehefrau Anna Maria geb. Schäfer. Testament, Nachlaßversteigerung, Vormundschaftsrechnung 1797-1827
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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