Die von Heinrich Kuychenschriver von Frimmersheim, Pastor zu Boytteler (Botzlar) und weiland Kanoniker der Kollegiatkirche zu Düsseldorf, Geheimschreiber des Herzogs Wilhelm von Jülich-Berg, dem Kreuzbrüder-Konvent 1504 August 15 überwiesenen 640 Goldgulden Frankfurter Währung beurkundet der letztere mit Zustimmung des Schenkers zum Erwerb im Zehnten zu Garzweiler im Jülichschen (aus Lehen des Herzogs Wilhelm und der Herzogin Sibilla) verwendet zu haben, dessen auf jährlich 40 Malter Roggen 90 Malter Hafer oder 60 Malter Roggen berechnete Einkünfte in näher bezeichneter Weise unter die Konventualen und die Armen verteilt werden sollen, insbesondere dem Refektorium zur Beschaffung von Wein. O. D. (1504). Mit undeutlichem Siegelrest. Beiliegend Abschrift, 18. Jahrhundert.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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