Landratsämter bis zur hessischen Gebietsreform: Landratsamt Fulda (Bestand)
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180 Fulda
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten ab 1867 >> Allgemeine Innere Verwaltung >> Landratsämter >> Landratsämter bis zur hessischen Gebietsreform
1821-1972
Enthält: siehe Details der Bestandsserie 180 'Landratsämter bis zur hessischen Gebietsreform'
Bestandsgeschichte: Neuere Ablieferungen: Acc. 2012/88, (Geschenk), 2016/17
Geschichte des Bestandsbildners: 30.8.1821 Kreisgründung aus dem Landgericht Fulda und den Ämtern Großenlüder und Neuhof
1.10.1823 Abtretung des Ortes Gruben (heute Obergruben) an den Kreis Hünfeld im Tausch gegen Wittges
1856 Vereinigung von Egelmes (Kreis Fulda) und Rödergrund (Kreis Hünfeld) zu einem Gemeindeverband im Kreis Fulda
1.4.1927 Bildung eines Stadtkreises Fulda
1.10.1932 Eingliederung des aufgelösten Kreises Gersfeld
1.8.1972 Zusammenlegung der Kreise Fulda und Hünfeld zum neuen Kreis Fulda; gleichzeitig Zuwachs durch die Gemeinden Oberkalbach und Uttrichshausen (ehemals Kreis Schlüchtern)
1.7.1974 Eingliederung der Stadt Fulda in den Landkreis Fulda
Findmittel: unverzeichneter Rest (16,41 MM)
Findmittel: Veröffentl. Findbuch von A. Sieburg, 1978 (für die Akten 1821-1952)
Findmittel: HADIS-Datenbank (Retrokonversion der Findbücher von 1978 und 2004, Neuverzeichnungen)
Findmittel: Veröffentlichtes Findbuch für die Akten des Kreisausschusses Fulda von A. Sieburg, 2004 (Nrn. 6973-8785)
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Herr Brendel
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 14.11.2016
Bestandsgeschichte: Neuere Ablieferungen: Acc. 2012/88, (Geschenk), 2016/17
Geschichte des Bestandsbildners: 30.8.1821 Kreisgründung aus dem Landgericht Fulda und den Ämtern Großenlüder und Neuhof
1.10.1823 Abtretung des Ortes Gruben (heute Obergruben) an den Kreis Hünfeld im Tausch gegen Wittges
1856 Vereinigung von Egelmes (Kreis Fulda) und Rödergrund (Kreis Hünfeld) zu einem Gemeindeverband im Kreis Fulda
1.4.1927 Bildung eines Stadtkreises Fulda
1.10.1932 Eingliederung des aufgelösten Kreises Gersfeld
1.8.1972 Zusammenlegung der Kreise Fulda und Hünfeld zum neuen Kreis Fulda; gleichzeitig Zuwachs durch die Gemeinden Oberkalbach und Uttrichshausen (ehemals Kreis Schlüchtern)
1.7.1974 Eingliederung der Stadt Fulda in den Landkreis Fulda
Findmittel: unverzeichneter Rest (16,41 MM)
Findmittel: Veröffentl. Findbuch von A. Sieburg, 1978 (für die Akten 1821-1952)
Findmittel: HADIS-Datenbank (Retrokonversion der Findbücher von 1978 und 2004, Neuverzeichnungen)
Findmittel: Veröffentlichtes Findbuch für die Akten des Kreisausschusses Fulda von A. Sieburg, 2004 (Nrn. 6973-8785)
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Herr Brendel
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 14.11.2016
127,50 MM
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ