Veranstaltungen und Ausstellungen zu Bruno Taut in Dahlewitz
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Taut-Bruno-Sammlung 437
Taut-Bruno-Sammlung Bruno-Taut-Sammlung
Bruno-Taut-Sammlung >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen, projektbezogen
1. Januar 1988 - 31. Dezember 2014
Enthält: 0. Dokumentation und Zusammenstellung der verschiedenen Veranstaltungen von Vera Seidel: 1. 1988 - Ausstellung zum 50. Todestag von Bruno Taut (keine Dokumente) 2. 1993 - Ausstellung "Bruno Taut - Vision und Reform" (Konzeption: Simone Hain, IRS Erkner) 3. 1998 - Ausstellung zum 60. Todestag in Dahlewitz und Wünsdorf 4. 2005 - Gedenkveranstaltung zum 125. Geburtstag von Bruno Taut 5. 2008 - Benefizkonzert für die Sanierung des Taut-Hauses in Dahlewitz (Dokumente siehe BTS-436) 6. 2008 - Ausstellung zum 70. Todestag von Bruno Taut im Bürgerhaus in Dahlewitz, anschließend bis 2010 in Wünsdorf, bei Rolls-Royce Triebwerke, Dahlewitz, und in Eichwalde; dabei: Texte und Textsammlung von Vera Seidel zur Ausstellung und den Ausstellungstafeln 7. 2011 - Dank-Konzert nach erfolgter Sanierung des Taut-Hauses (Dokumente siehe BTS-436) 8. 2014 - Veranstaltung zur Namensverleihung "Bürgerhaus Bruno Taut Dahlewitz", darunter die Rede von Manfred Speidel zum Taut-Haus, Wiesenstraße 13.
109 Blatt
Archivale
Äußere Kennzeichen: Masch., Dr., Kopien, ZA, Fotos
Provenienz: BAU 2015/9 (Vera Seidel)
Provenienz: BAU 2015/9 (Vera Seidel)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ