. Personalbögen (nach Namensalphabet): K
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405, 14799
405 Regierungspräsidium Wiesbaden
Regierungspräsidium Wiesbaden >> 2 Kirchen- und Schulsachen >> 2.5 Schulsachen >> 2.5.5 Lehrersachen >> 2.5.5.6 Personalakten >> . Personalbögen (nach Namensalphabet)
Enthält: Anton Sebastian Körner, Ludwig Kaiser, Gustav Kröck, Karl Friedrich Klein, August Knöfel, Johann Keim IV, Johann Georg Friedrich Knapp, Jakob Krieger, Adam Krekel, August Kah, Karl Peter Knögel, Franz Kraus, Peter Josef Klingenbiel, Georg Heinrich Kretzer, Heinrich Krug, Emil Kröck, Johann Krenke, Johann Karl Kespe, Heinrich Christian Kröck, Johann Kraus, David Knaus, Philipp Heinrich Kolb, Friedrich Adolf Kröck, Johann Philipp Kolb, Peter Kopp, Wilhelm Kegel, Karl Kessler, Jakob Kreckel, Emil Krömer, Simon Krekel, Peter Kaltenbach, Georg Kern, August Klapper, Heinrich Kilp, Peter Klomann, Nikolaus Köppler, Johann Georg Köhler, Ludwig Kaiser, Wilhelm Küster, Josef Kaltenhäuser, Moritz Klöß, Friedrich Keller, Martin Krenz, Ludwig Kling, Georg Josef Kling, Georg Krug, Johann Georg Kern, Eduard Kolb, Wilhelm Kles, Heinrich Kehret, Heinrich Köster, Elisabeth Kalz, Philipp Kreppel, Heinrich Körner, Johann Kespe, Jakob Klas, Peter Paul Kinkel, Philipp Korn, Karl Kopp, Maximilian Kilian, Johann Georg Kreck, Jost Heinrich Klaas, Johann Adam Ketter
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ
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