Westdeutsche Rektorenkonferenz
Vollständigen Titel anzeigen
A 2 23
A II A 1 : 22
Organisations- und Aktenzeichen: I.1.07
A 2 Akten der Hochschulverwaltung ab 1946
Akten der Hochschulverwaltung ab 1946 >> 1 Leitung >> 1.1 Verfassung, Rektorat, Repräsentation
1955
Enthält v. a.: Einladungen, Tischvorlagen, Protokolle und Mitteilungen der WRK, Broschüre „Conference of University Rectors and Vice-Chancellors, Cambridge 19-27 July 1955, Proposed Agenda & Commentary“ (57 S.), Empfehlung des Rektors der TH Darmstadt für das Amt des Präsidenten der WRK durch Rektor Prof. Justi, 11.-13.5.1955, Schreiben von Rektor Prof. Justi an das Kultusministerium betr. Bitte um teilweise Reisekostenerstattung im Hinblick auf einen Vortrag in Drontheim, 14.5.1955, eventuelle Stellungnahme der WRK zur Affäre um die Ernennung des niedersächsischen Kultusministers Schlüter, 9.-11.6.1955, Vgl. A II A 1 : 5, Schreiben des Sekretärs der WRK an den französischen Beauftragten für wissenschaftliche Auslandsbeziehungen in Mainz betr. Stellungnahme der Fakultäten der TH Braunschweig hinsichtlich deutsch-französischer Wissenschaftsbeziehungen, 27.8.1955, Vermerk betr. Gespräch zwischen Verwaltungsamtmann Weidemann und Studentenpfarrer Wielgoß über die künftige Mitgliedschaft des Rektors im Kuratorium des evangelischen Studentenwohnheims, 27.1.1956, Schreiben des Dekans der Fakultät für Maschinenwesen betr. Protest der Fakultät gegen den Entzug der Promotionsgebühren, 19.4.1956
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: 496 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Leitung und Verwaltung der Universität (Tektonik)
- 1.1 Hochschulverwaltung (Tektonik)
- Akten der Hochschulverwaltung ab 1946 (Bestand)
- 1 Leitung (Gliederung)
- 1.1 Verfassung, Rektorat, Repräsentation (Gliederung)