Allgemeine Vorschriften bei Berechnung der Einquartierungskosten, Lieferungen und sonstigen Leistungen während des Durchmarsches fremder Truppen
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9B Johanniterorden 7411 (203841)
9B Johanniterorden (1697264) Rep. 9B Johanniterorden Ballei Brandenburg
Rep. 9B Johanniterorden Ballei Brandenburg >> Rep. 9B Johanniterorden Ballei Brandenburg - Akten >> Domänenkammer Berlin >> Generalia
1811-1815
Enthält u. a.: Reglement über die Verpflegung der Kaiserlich-Königlichen französischen und deren alliierten Truppen für den Teil des preußischen Staates von der Elbe bis zum Niemen und bis zu den Grenzen des Trachenberg-, Militz-, Oels-, Tronit-, Breslau-, Neumarkt-, Cant-, Nimpt-, Frankenstein- und Glatzschen Kreises in Schlesien. Durchschrift. Berlin, 1812. - Anweisung für dei Preußischen Regierungen zum Verfahren bei der Ausmittelung der den Domänen-Pächtern zu bewilligenden Vergütung, für die Schäden, welche sie durch den Krieg und dessen Folgen erlitten haben. Druckschrift. Königsberg, 1809.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:04 MESZ
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