23. Sitzung - nichtöffentlicher Teil
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003/1. WP Kreisausschuss, 23.1
003/1. WP Kreisausschuss Kreisausschuss
Kreisausschuss
21.09.1977
Enthält: ··Einladung ·Niederschrift Niederschrift wurde genehmigt.
Darin: nichtöffentlicher Teil 16. Zustimmung zur Genehmigung von Satzungen der Städte und Gemeinden des Hochsauerlandkreise 16. Erste Nachtragssatzung zur Satzung über die Abfallbeseitigung in der Stadt Olsberg 16.2 Zweite Satzung zur Änderung der Gebührensatzung für die Abfallbeseitigung in der Stadt Meschede 16.3 Erste Satzung zur Änderung der Satzung über die Abfallbeseitigung in der Stad Arnsberg 16.5 Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen der Stadt Brilon usw. 16.6 Satzung über die Entwässerung der Grundstücke und den Anschluss an die öffentliche Abwasseranlage - Entwässerungssatzung der Stadt Arnsberg 16.7 Satzung über den Schlachthof und die Kühlanlagen in der Stadt Arnsberg 16.8 Satzung über die öffentliche Wasserversorgung und den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgungsanlage - Wasserversorgungssatzung - der Stadt Arnsberg 16.9 Erschließungsbeitragssatzung der Stadt Schmallenberg 16.10 Erschließungsbeitragssatzung der Stadt Meschede 16.11 Erschließungsbeitragssatzung 17.Bürgschaft und Darlehen 17.1 Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH; hier: Übernahme einer weiteren Ausfallbürgschaft durch die Stadt Winterberg und den Hochsauerlandkreis zu Gunsten der Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH 17.2 Aufnahme eines Schuldscheindarlehens bei der Kommunalen Zusatzversorgungskasse 18. Grundstücksangelegenheiten 18.1 Veräußerung von kreiseigenen Grundstücken an die Gemeinde Eslohe zur Errichtung eines Bauhofes 18.2 Übernahme der Eisenbahn Neheim-Hüsten/Sundern ("Röhrtalbahn") (Drucksache Nr.1/849) 19 Personalangelegenheiten 19.1 Versetzung eines Beamten in den Ruhestand 19.2 Bestellung eines Prüfers
Darin: nichtöffentlicher Teil 16. Zustimmung zur Genehmigung von Satzungen der Städte und Gemeinden des Hochsauerlandkreise 16. Erste Nachtragssatzung zur Satzung über die Abfallbeseitigung in der Stadt Olsberg 16.2 Zweite Satzung zur Änderung der Gebührensatzung für die Abfallbeseitigung in der Stadt Meschede 16.3 Erste Satzung zur Änderung der Satzung über die Abfallbeseitigung in der Stad Arnsberg 16.5 Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen der Stadt Brilon usw. 16.6 Satzung über die Entwässerung der Grundstücke und den Anschluss an die öffentliche Abwasseranlage - Entwässerungssatzung der Stadt Arnsberg 16.7 Satzung über den Schlachthof und die Kühlanlagen in der Stadt Arnsberg 16.8 Satzung über die öffentliche Wasserversorgung und den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgungsanlage - Wasserversorgungssatzung - der Stadt Arnsberg 16.9 Erschließungsbeitragssatzung der Stadt Schmallenberg 16.10 Erschließungsbeitragssatzung der Stadt Meschede 16.11 Erschließungsbeitragssatzung 17.Bürgschaft und Darlehen 17.1 Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH; hier: Übernahme einer weiteren Ausfallbürgschaft durch die Stadt Winterberg und den Hochsauerlandkreis zu Gunsten der Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH 17.2 Aufnahme eines Schuldscheindarlehens bei der Kommunalen Zusatzversorgungskasse 18. Grundstücksangelegenheiten 18.1 Veräußerung von kreiseigenen Grundstücken an die Gemeinde Eslohe zur Errichtung eines Bauhofes 18.2 Übernahme der Eisenbahn Neheim-Hüsten/Sundern ("Röhrtalbahn") (Drucksache Nr.1/849) 19 Personalangelegenheiten 19.1 Versetzung eines Beamten in den Ruhestand 19.2 Bestellung eines Prüfers
Hochsauerlandkreis
Akten
Rechtsstatus: Eigentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ