Cop., Nr. 77 (Benutzungsort: Magdeburg)
Cop., Nr. 77/78
Filmsignatur: Film-Nr. 48 - 49
Cop. (Benutzungsort: Magdeburg) Kopiare und andere Amtsbücher
Kopiare und andere Amtsbücher >> Erzbischöfe und Herzöge von Magdeburg, auch Erzstift und Herzogtum allgemein
1566 - 1598
Enthält u. a.: Ratsbestätigung zu Aken. - Schlossverschreibung über Alvensleben. - Moritz von Arnims Verschreibung über das Haus Staßfurt. - Revers derer von Alvensleben wegen des Hauses und Schlosses Alvensleben. - Moritz von Arnims Verschreibung des Baugeldes halben am Hause Staßfurt. - Quittung der Vormünder der Erben Joachim von Arnims hinsichtlich der Administration. - Claus von Arnims Konsens über 4.000 Taler auf Löderburg. - Ratifikation der Kaufverschreibung zwischen Ludolf von Alvensleben und Christoff Quetz über zwei Hufen und ein Viertel Land. - Moritz von Arnims neue Gnadenverschreibung über das Haus Staßfurt. - Verschreibung derer von Alvensleben über 2.000 Taler Baugeld am Haus Alvensleben. - Konfirmation Lippoldt von Arnims Hausfrauen-Leibzucht. - Konfirmation der durch Ludolff von Alvensleben vorgenommenen Fundation der beiden Hospitäler in Hundisburg und Neugattersleben. - Bestätigung des Rates der Stadt Burg ("Borch"). - Verschreibung derer von Bülow über Oebisfelde. - Derer von Bartensleben Schlossverschreibung über Schloss und Amt Hötensleben. - Revers derer von Bülow wegen des Schlosses und der Stadt Oebisfelde. - Revers derer von Bartensleben wegen des Schlosses Hötensleben - Erneuerung und Bestätigung der Privilegien der Stadt Burg. - Konsens über die geistlichen Lehen in der Stadt Burg. - Konsens des Abts des Klosters Berge vor Magdeburg wegen seiner Heirat und der Verschreibung wegen der Leibzucht. - Konfirmation der Willkür der Stadt Burg. - Konfirmation der Hochzeits- und Kindstaufenordnung der Stadt Burg. - Konfirmation der Schneiderordnung der Stadt Burg. - Bestätigung des Rates der Stadt Calbe. - Verschreibung eines Jahrmarkts der Stadt Dahme. - Konfirmation der Privilegien der Stadt Dahme. - Ratifikation eines Vertrages zwischen der Gemeinde zu Frose und Seiffart von Deben. - Bestallung von Dr. Michael Fickler zum Advokaten am kaiserlichen Kammergericht. - Grenzziehung zwischen dem Tal- und Berggericht zu Halle, 1579. - Bestätigung des Rats der Stadt Haldensleben. - Bestätigung des Rats der Stadt Halle. - Konfirmation der Privilegien der Stadt Halle. - Die Wirkerordnung der vier Vorsteher der Stadt Halle. - Konfirmation der Privilegien der Stadt Hadmersleben. - Privileg über die Holzschifffahrt auf der Saale gen Halle. - Fleischerordnung zu Halle. - Kaufverschreibung zwischen Küne Hahn und Graf Christoph von Mansfeld über Seeburg. - Konfirmation des Vergleichs zwischen Küne Hahn und den Buchnern wegen des Vorwerks Wormsleben. - Des Kurfürsten von Sachsen Spezial-Cession und Auflassung der an der Stadt Halle gehabten Gerechtigkeiten. - Neue Innung und Ordnung der Kramer zu Halle. - Schultheiß und Schöppen vor dem Roland zu Halle uvm.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) (Tektonik)
- 01.01. Erzstift/Herzogtum Magdeburg (Tektonik)
- 01.01.02. Amtsbücher (Tektonik)
- Kopiare und andere Amtsbücher (Bestand)
- Erzbischöfe und Herzöge von Magdeburg, auch Erzstift und Herzogtum allgemein (Gliederung)
Namensnennung - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland