Matrikel der Kammer der Reichsräte
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Landtag 1/1, BayHStA, Landtag 5
Landtag 1/1: Kammer der Reichsräte Matrikel
Landtag 1/1: Kammer der Reichsräte Matrikel >> 2. Akten und Beilagen
1840 - 1874
Enthält: Erstellung und Fortschreibung der Matrikel der Kammer der Reichsräte (Grundsätzliches und Einzelfälle) durch den geheimen Registrator des königlichen Staatsrates August Ferdinand Stademann (als "Dirigenten" der Kammer der Reichsräte), den königlich bayerischen Ingenieurgeographen im Generalquartiermeisterstab der Armee Johann Adolf Sommer und dessen Sohn Ludwig
Enthält auch: Beauftragung des August Ferdinand Stademann am 18. März 1840 durch das Direktorium der Kammer der Reichsräte, aus den Protokollen des Direktoriums und der Legitimationskommission der Kammer mit der Anfertigung der Matrikel zu beginnen
Enthält auch: Beauftragung des August Ferdinand Stademann am 18. März 1840 durch das Direktorium der Kammer der Reichsräte, aus den Protokollen des Direktoriums und der Legitimationskommission der Kammer mit der Anfertigung der Matrikel zu beginnen
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Matrikel, Kammer der Reichsräte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
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- Landtag (Bestand)
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