Sondereinsätze der Bereitschaftspolizei
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 527-3 Nr. 196
527 Zugang 1987-71 Nr.196
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 527-3 Landespolizeidirektion Karlsruhe - Verwaltung und Organisation
Landespolizeidirektion Karlsruhe - Verwaltung und Organisation >> 5. Einsatz und Tätigkeit >> 5.4. Sondereinsätze >> 5.4.2. Bereitschaftspolizei
1971-1974
Enthält: Suchaktion zweier vermisster Mädchen in Heidelberg 1971; Suche nach zwei bewaffneten Rechtsbrechern im Raum Schriesheim; Suchaktion nach einer vermissten amerikanischen Studentin 1971; Suche nach einer angeblich vergrabenen Leiche; Großer Zapfenstreich im Schlosspark in Schwetzingen 1972; Veranstaltung der Berliner Pop-Kapelle "Ton-Steine-Scherben" in der Aula der Universität Heidelberg; "Tech-In" des ASTA in der Uni Heidelberg 1973; Gerichtsverhandlung gegen den ASTA-Vorsitzenden 1973 vor dem Amtsgericht in Heidelberg; Besetzung der neuen Universität in Heidelberg; Sitzung des Großen Senats der Universität Heidelberg 1973; Demonstration gegen das "Berufsverbot" 1973 in Heidelberg; Walddurchsuchungen; Suchaktion nach einem 81 Jahre alten Mann in Karlsruhe 1973; Demonstration gegen die Erhöhung der Straßenbahntarife in Mannheim 1973; Ausrüstung von Sonderwagen mit Räumschildern; Besetzung des Amerikahauses in Heidelberg 1973; Demonstration gegen Thieu-Besuch 1973 in Heidelberg; Konferenz der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Heidelberg 1973; Sörungen von Vorlesungen an der neuen Universität in Heidelberg 1973; Prozess gegen Mitglieder des SPK in Karlsruhe 1973; Maikundgebungen des DGB, des "Komitees gegen die Berufsverbote" und der KPD in Karlsruhe 1973; Vollversammlung der Studentenschaft der Universität Heidelberg; Streikaufruf an der Universität Heidelberg; Öffentliche Diskussion mit Kultusminister Hahn 1973; Öffentliche Diskussion über Probleme der Schüleroberstufenreform in Mannheim 1973; Streik bei John Deere; Mordversuch in Heidelberg 1973; Demonstration des Komitees "Hände weg von der KPD" 1973 in Karlsruhe; Verkehrszählungen; Großbrand in einer Möbelfabrik in Buchen 1973; Auslösung Alarm "Zebra" 1973; Suchaktion nach hilfloser Frau; Rolling Stones Konzert 1973 in Mannheim; Demonstration mit Kundgebung der christlichen sozialen Kollegenschaft Nordbaden 1973 in Heidelberg; Suchaktion nach einer 21 Jahre alten Studenten in Heidelberg; Studium Generale an der Universität Heidelberg; Verhandlung gegen führende Funktionäre der KHG Heidelberg vor dem Amtsgericht Heidelberg 1974; Räumung des Hauses Plöck 48 in Heidelberg 1974; Lichtmast-Kraftwagen; Demonstration gegen die "Folter" 1974 in Bruchsal; Fahrlässige Körperverletzung 1974 in Karlsruhe; Schutz des Bundesgerichtshofes und der Bundesanwaltschfat in Karlsruhe; Demonstration "Solidarität mit dem Kampf des kambodschanischen Volkes" in Mannheim 1974; Abbruch der Gebäude Grabengasse Nr. 14-18 und Sandgasse Nr. 1-11 in Heidelberg; Absperrmaßnahmen anläßlich der Sprengung einer Brücke; Polizeieinsatzkalender; Demonstration des Komitees "Solidarität mit Chile" 1974 in Heidelberg; Räumung und Abbruch des Hauses Plöck Nr. 50 in Heidelberg 1974; Geplanter Aufruhr in der Justizvollzugsanstalt Mannheim 1974; Suchaktion im Handschusheimer Wald nach einer vermissten 17-Jährigen
3,75 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
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