Graf Manegold von Nellenburg (Nellenburc) übergibt (damus et resignamus) auf Bitten seines Getreuen, Heinrich genannt Ramunch (auch: Ramunc), die Güter in Enzkofen (Enzeschouven) (1), genannt der Grafen Gut, welche einst ...(2) genannt Ramunch, Heinrichs Vater, als eigen innehatte und auf die zu Gunsten des Ausstellers Heinrich resigniert hatte, an Priorin und Konvent in Habsthal (Habestal) mit allem Eigentumsrecht (1) Enzkofen, Kreis Saulgau (2) Lücke im Text
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Graf Manegold von Nellenburg (Nellenburc) übergibt (damus et resignamus) auf Bitten seines Getreuen, Heinrich genannt Ramunch (auch: Ramunc), die Güter in Enzkofen (Enzeschouven) (1), genannt der Grafen Gut, welche einst ...(2) genannt Ramunch, Heinrichs Vater, als eigen innehatte und auf die zu Gunsten des Ausstellers Heinrich resigniert hatte, an Priorin und Konvent in Habsthal (Habestal) mit allem Eigentumsrecht (1) Enzkofen, Kreis Saulgau (2) Lücke im Text
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 150 T 1 Nr. 3
Repert. XVI, Be Nr. 10 (Kasten B, Fach 29)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 150 T 1 Habsthal (Dominikanerinnenkloster): Urkunden
Habsthal (Dominikanerinnenkloster): Urkunden >> 1. Urkunden
1281 August 28 (1281 August 28 (Pelagius, feria quinta, V. Kal. September))
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Fulgenstadt (Vulgenstadt, im Hof (curia) des Plebans von Friedberg (Vrideberc)
Zeugen: Werner von Riedhausen (Riethusen); Albrecht genannt Schorp; Heinrich genannt Ramunch; Werner, Pleban in Veringen; Hiltebrand genannt Hagel; Heinrich von Beuren (Burron); Eberhard genannt Urn (?); ...(a) genannt von Schwarzenbach (Swarzenbach); Konrad von Obernheim (Obernhain); Rudolf genannt Swende; Hermann von Eichen (Aichain); Heinrich genannt Gonther; Bürger von Krauchenwies (Kruchenwis); Eber(hard) von Hasenstein (Hasenstain); Bürger von Habsthal; andere Leute
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel
Vermerke: Dorsualvermerk: Litt. N, Nr. 258, 166 (rot, darunter unkenntliche blaue Zahl), Stempel: Generallandesarchiv||Ablieferung aus Koblenz von 8.7.1908, Tagebuch 43; Accessions-Journal 32/166
Druck: Teilabdruck: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Hohenzollern 11 (1877/78) S. 50
Zeugen: Werner von Riedhausen (Riethusen); Albrecht genannt Schorp; Heinrich genannt Ramunch; Werner, Pleban in Veringen; Hiltebrand genannt Hagel; Heinrich von Beuren (Burron); Eberhard genannt Urn (?); ...(a) genannt von Schwarzenbach (Swarzenbach); Konrad von Obernheim (Obernhain); Rudolf genannt Swende; Hermann von Eichen (Aichain); Heinrich genannt Gonther; Bürger von Krauchenwies (Kruchenwis); Eber(hard) von Hasenstein (Hasenstain); Bürger von Habsthal; andere Leute
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel
Vermerke: Dorsualvermerk: Litt. N, Nr. 258, 166 (rot, darunter unkenntliche blaue Zahl), Stempel: Generallandesarchiv||Ablieferung aus Koblenz von 8.7.1908, Tagebuch 43; Accessions-Journal 32/166
Druck: Teilabdruck: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Hohenzollern 11 (1877/78) S. 50
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Habsthal (Dominikanerinnenkloster): Urkunden (Bestand)
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