Bischof Hartmann von Augsburg nimmt das Augustinerkloster in Gmünd in seinen Schutz und bestätigt ihm und allen Brüdern des Ordens in seiner Diözese ihre Privilegien.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 177 S U 1980}
B 177 S Bü 431
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 21. Klöster >> 21.1 Augustinerkloster >> Bischof Rudolf von Konstanz vidimiert die von Bürgermeister, Schultheiß Rat und der ganzen Gemeinde zu Gmünd dem Augustinerorden erteilten Erlaubnis, mit allem bürgerlichen Recht in ihrer Stadt zu wohnen und Baustätten zu kaufen oder umsonst abzunehmen und ihre Privilegien frei zu genießen.
1285 Juli 19 (XIV kal. Augusti)
Urkunden
Ausstellungsort: Augsburg (Auguste)
Aussteller: Bischof Hartmann von Augsburg
Siegler: Bischof Hartmann von Augsburg
Überlieferungsart: Insert
Druck: WUB IX, S. 32
Aussteller: Bischof Hartmann von Augsburg
Siegler: Bischof Hartmann von Augsburg
Überlieferungsart: Insert
Druck: WUB IX, S. 32
Bischof Rudolf von Konstanz vidimiert die von Bürgermeister, Schultheiß Rat und der ganzen Gemeinde zu Gmünd dem Augustinerorden erteilten Erlaubnis, mit allem bürgerlichen Recht in ihrer Stadt zu wohnen und Baustätten zu kaufen oder umsonst abzunehmen und ihre Privilegien frei zu genießen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Reichsstädte (Tektonik)
- Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt (Bestand)
- 21. Klöster (Gliederung)
- 21.1 Augustinerkloster (Gliederung)
- Bischof Rudolf von Konstanz vidimiert die von Bürgermeister, Schultheiß Rat und der ganzen Gemeinde zu Gmünd dem Augustinerorden erteilten Erlaubnis, mit allem bürgerlichen Recht in ihrer Stadt zu wohnen und Baustätten zu kaufen oder umsonst abzunehmen und ihre Privilegien frei zu genießen. (Archivale)