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Band 6: Manuskripte, Briefe 1942, 1943, 1945, 1947, 1949, 1955
Enthält: S.1-6a-f Maschinenschriftl. Abschrift der Denkschrift W. Hensels mit dem Titel "Die brennende Frage" von Anfang März 1942 [lt. Inhaltsverzeichnis Bd.6 vom 1.6.1942]: Kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen und den Folgeerscheinungen bzw. den Verbrechen nationalsozialistischer Herrschaft. S.7-20 Maschinenschriftl. Denkschrift W. Hensels mit dem Titel "Die Bilanz" vom 1.12.1943 handschriftlicher Untertitel: "Eine kritische Betrachtung zur Wirtschafts- und Sozialpolitik des Nationalsozialismus": Beschäftigt sich in erster Linie mit Möglichkeiten der Aufbringung der durch den Krieg verursachten Kosten. S.21-28 Maschinenschriftl. Abschrift des Referates W. Hensels in der Eröffnungssitzung des Vertrauensausschusses am 10.7.1945 [handschriftl.: "aus der Protokollsammlung im Stadtarchiv"], o.D.: Gibt einen Überblick über die Ernährungslage in Düsseldorf unmittelbar nach Kriegsende. S.29 Maschinenschriftl. Auszug aus der Niederschrift über die zweite Sitzung des Vertrauensausschusses am 23.8.1945, o.D.: Peter Waterkortte erkennt die Arbeit W. Hensels als Dezernent des Ernährungs- und Wirtschaftsamtes an. S.30 W. Hensel an OB Walter Kolb am 14.11.1945: Gibt seinem Erstaunen Ausdruck, daß Prof. Dr. Wagemann Gelegenheit bekam, vor der Wirtschaftskammer in Hildesheim einen Vortrag zu halten und spricht sich dagegen aus. Übersendet Anlage, die sich mit Prof. Wagemanns wissenschaftlichem Standpunkt im 3. Reich beschäftigt. S.31 "Wagemann der ewig 'Heutige'" (Wirtschafts Informationen o.D.[26.11.1945?]) [Abschrift]: Beschäftigt sich mit der Biographie Prof. Wagemanns. S.32-36 Maschinenschriftl. Abschrift der Abhandlung W. Hensels aus dem Jahr 1944 mit dem Titel "Wissenschaft oder Taschenspielerei?", o.D.: Widerlegung der Behauptungen Prof. Wagemanns bzgl. der Dauer des Wiederaufbaus Deutschlands. S.37-39 Maschinenschriftl. Manuskript des Interviews der BBC mit W. Hensel am 22.7.1946, o.D.: Behandelt die Nachkriegssituation in Düsseldorf. S.40-43 Maschinenschriftl. Manuskript der Ansprache W. Hensels an die Stadtverordneten Versammlung anläßlich seiner Wahl zum Oberstadtdirektor am 26.10.1946, o.D. S.44-45 Maschinenschriftl. Äußerungen in deutscher und englischer Sprache zum Wiederaufbau der deutschen Gewerkschaften bzw. zur Rolle der christlichen Gewerkschaften, o.D. [1946?] S.46-54 Maschinenschriftl. Manuskript der Denkschrift W. Hensels von Ende Februar 1946 mit dem Titel "Ursache und Wirkung in der Ernährung": Beschäftigt sich mit Fragen der Ernährungswirtschaft. S.55-62 Maschinenschriftl. Manuskript der Denkschrift W. Hensels mit dem Titel "Die kommende Not", o.D. [1946?]: Gedanken zur wirtschaftlichen Zukunft Deutschlands und zu den Aufgaben der Politik unter Berücksichtigung der Folgen nationalsozialistischer Herrschaft. S.63- 66 Maschinenschriftl. Manuskript der Beurteilung seiner Englandreise durch W. Hensel vom Dezember 1947 mit dem Titel "Kurzer Bericht über meine Englandreise" S.67-70 Maschinenschriftl. Manuskript des Artikels W. Hensels für das "Rhein Echo" [s. Bd.6, S.65] mit dem Titel "Besuch in Coventry" vom Dezember 1947 S.71-75 Maschinenschriftl. Manuskript des Artikels W. Hensels für die "Rheinische Post" [s. Bd.6, S.65] mit dem Titel "Am Rande meines englischen Tagebuches" vom Dezember 1947 S.76-78 Maschinenschriftl. Manuskript des Artikels W. Hensels vom Dezember 1947 mit dem Titel "Die Polizei in England" S.79-81 Maschinenschriftl. Manuskript des Artikels W. Hensels vom Dezember 1947 mit dem Titel "Die englische Selbstverwaltung in der Abwehr" S.82-85 Maschinenschriftl. Manuskript des Referats W. Hensels vom Dezember 1947 mit dem Titel "Doppelköpfige Gemeindeverwaltung?": Kommentierung der Gemeindeordnung der britischen Militärregierung vom 1.4.1946. S.86-87 Maschinenschriftl. Manuskript des Berichtes W. Hensels vom 30.12.1947 mit dem Titel "Besuch in Coventry" S.88-90 Maschinenschriftl. Manuskript des Artikels W. Hensels für das "Rhein Echo" vom 18.11.1949 mit dem Titel "Der Angelpunkt", o.D.: Behandelt die Bedeutung des wirtschaftlichen Wiederaufbaus für Düsseldorf und die daraus abgeleiteten Maßnahmen. S.91-93 Maschinenschriftl. Manuskript des Artikels W. Hensels für die "Rheinische Post" vom 12.4.1950 mit dem Titel "Kommunale Finanzprobleme", o.D.: Behandelt die Probleme der Gemeinden mit der neuen Bestimmung, ihre Haushalte ab diesem Jahr echt ausgleichen zu müssen. S.94-S.100 Maschinenschriftl. Manuskript des Artikels W. Hensels für die "Kommunalpolitischen Blätter" vom 10.10.1950 mit dem Titel "Monistische oder dualistische Gemeindeverfassung", o.D.: Behandelt die seit vier Jahren schwebenden Erörterungen über eine neue Gemeindeordnung des Landes Nordrhein Westfalen, insbesondere die Ausgestaltung der "inneren Verfassung". S.101-104 Maschinenschriftl. Manuskript des Berichtes W. Hensels für die Zeitschrift "Der Städtetag" vom Juli 1951 mit dem Titel "Der 10. Kongreß des Internationalen Gemeindeverbandes" S.105-106 Maschinenschriftl. Manuskript des Artikels W. Hensels aus dem Jahr 1952 mit dem Titel "Das wirtschaftliche Düsseldorf": Behandelt u.a. die Bedeutung des Marshall Plans für den wirtschaftlichen Wiederaufbau in Düsseldorf. S.107 Bundesinnenminister Robert Lehr an W. Hensel am 30.9.1953: Dankschreiben aus Anlaß von Geburtstagsglückwünschen. S.108 Konrad Adenauer an W. Hensel am 17.1.1954: Dankschreiben für die Glückwünsche aus Anlaß der Verlobung seiner Tochter Lotte. S.109 Henry Packman(n?), stellvertretender Hoher Kommissar der USA für Deutschland, an W. Hensel am 18.1.1954: Dankschreiben anläßlich der Glückwünsche zur Ernennung zum stellvertretenden Hohen Kommissar. S.110 W. Hensel an Peter Lütsches am 8.3.1954: Überreicht eine Abschrift seines Schreibens an den französischen Generalkonsul vom 22.1.1954 in Sachen des Straßburger Oberbürgermeisters Ernst sowie eine Abschrift der Übersetzung des Antwortschreibens des Generalkonsuls vom 8.2.1954. S.111 Peter Lütsches, Herausgeber der Wochenzeitung "das freie Wort", an W. Hensel am 2.3.1954: Bittet um eine Abschrift von W. Hensels Brief an das französische Hochkommissariat in Sachen des Straßburger Oberbürgermeisters Ernst. S.112 W. Hensel an Oberlandesgerichtsrat Flehinghaus am 23.2.1954: Übersendet die Antwort des französischen Generalkonsuls in Sachen des Straßburger Oberbürgermeisters Ernst vom 8.2.1954. S.113 Schreiben des Büros des Oberstadtdirektors an den französischen Generalkonsul Comte de Chalvron am 11.2.1954 Dankschreiben für sein Schreiben vom 8.2.1954. S.114 Notiz des Büros des Oberstadtdirektors für Frau Piepenburg, Amt 33, am 11.2.1954: Bitte um Übersetzung des Schreibens des französischen Generalkonsuls vom 8.2.1954. S.115-119 Comte de Chalvron, französischer Generalkonsul, an W. Hensel am 8.2.1954 [Original und Übersetzung]: Darstellung der Sachlage betr. des Straßburger Oberbürgermeisters Ernst aus französischer Sicht. S.120 Comte de Chalvron, französischer Generalkonsul, an W. Hensel am 26.1.1954: Bestätigung des Schreibens von W. Hensel vom 22.1.1954. S.121-122 W. Hensel an Comte de Chalvron, französischer Generalkonsul, am 22.1.1954: Eingabe W. Hensels in Sachen des Straßburger Oberbürgermeisters Ernst. S.123 "Rückfall" (WNP vom 20.1.1954): Artikel zum "Fall Ernst". S.124-130 Maschinenschriftl. Manuskript der Ansprache W. Hensels anläßlich des Wiedersehenstreffens des Flak Regiments 64 am 19.6.1954, o.D. S.131 H.S. Marchant, britischer Generalkonsul, an W. Hensel am 29.6.1954: Einladung anläßlich des Besuchs von Prinzessin Margaret in Düsseldorf am 15.7.1954. S.132-141 Maschinenschriftl. Manuskript des Vortrags W. Hensels anläßlich einer Film Veranstaltung der "Europa Union", Düsseldorf, am 15.8.1954 mit dem Titel "Der europäische Gedanke und die Gemeinden", o.D. S.142-143 Martin Herold an W. Hensel am 21.10.1954: Dankschreiben anläßlich der Überlassung eines Exemplares der Schrift "Wechselnde Pfade". S.144-149 Maschinenschriftl. Manuskript der Ansprache W. Hensels am Volkstrauertag, dem 14.11.1954, auf dem Südfriedhof, o.D. S.150-151 LaVerne Baldwin, amerikanischer Generalkonsul, an W. Hensel am 2.12.1954: Schreiben anläßlich seiner Versetzung nach Vancouver unter Bezugnahme auf ein Schreiben W. Hensels vom 29.11.1954. S.152-157 Maschinenschriftl. Manuskript der Ansprache W. Hensels auf der Gründungsversammlung der "Steuben-Schurz Gesellschaft e.V.", Düsseldorf, am 13.12.1954, o.D. S.158-169 Maschinenschriftl. Manuskript der Ansprache W. Hensels anläßlich der Feier für die städtischen Jubilare am 19.1.1955, o.D. S.170 Gustav Lindemann an W. Hensel am 14.3.1955: Dankschreiben anläßlich eines Blumengrusses unter Bezugnahme auf die gemeinsam erlebte Nachkriegszeit. S.171-183 Maschinenschriftl. Manuskript der Rede W. Hensels auf der 1.Mai Feier in Benrath am 1.5.1955, o.D. [mit handschriftlichen Ergänzungen]: Behandelt Geschichte und Bedeutung der Einheitsgewerkschaft. Spricht sich für die 40 Stunden Woche und für die deutsche Einheit aus. S.184-197 Maschinenschriftl. Manuskript des Vortrags W. Hensels vor der "Lambertus Gilde" am 26.5.1955 mit dem Titel "Kommunale Probleme in Düsseldorf", o.D.: Behandelt verschiedene Aspekte der kommunalen Arbeit, u.a. den Haushalt, die Wohnungsnot und das Schulwesen. S.198- 201 W. Hensel an Bundeskanzler Konrad Adenauer am 20.6.1955: Unter Bezugnahme auf die gemeinsam erlebte Gründungsphase der CDU kritisiert W. Hensel die Haltung der Partei zu Vorgängen im Zusammenhang mit der Nominierung des niedersächsischen Kultusministers Schlüter. S.202- 203 Konrad Adenauer, Vorsitzender der CDU, an W. Hensel am 25.6.1955: Antwortschreiben zu W. Hensels Brief vom 20.6.1955 bedauert die Ernennung Schlüters. S.204-214 Maschinenschriftl. Manuskript des Vortrags W. Hensels vor der Betriebsräte Vollversammlung am 5.7.1955 mit dem Titel "Schwerpunkte der Düsseldorfer kommunalen Aufgaben", o.D.: Behandelt u.a. den Haushalt, die Wohnungsnot und das Schulwesen. S.215- 220 W. Hensel an Ministerpräsident Karl Arnold am 10.10.1955 [Streng persönlich! Vertraulich!]: Berichtet über die bisherige Arbeit im Personalgutachterausschuß, insbesondere über die schwierige Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium. S.221-224 W. Hensel an Ministerpräsident Karl Arnold am 17.10.1955 [Vertraulich!]: Berichtet über die Besprechung, die am 13.10.1955 zwischen dem Plenum des Personalgutachterausschusses und Bundesverteidigungsminister Blank stattgefunden hat. S.225 Einladung der CDU Bezirksgruppe Zoo zu einer Vortragsveranstaltung am 8.11.1955 mit W. Hensel zum Thema "Die demokratische Kontrolle der Wehrmacht" vom 2.11.1955 S.226-227 Maschinenschriftl. Manuskript der Ansprache W. Hensels anläßlich der Kundgebung des Landesverbandes Nordrhein Westfalen des "Bundes der Verfolgten des Naziregimes" am 4.12.1955, o.D.: Warnung vor neu auftretendem Rechtsextremismus in der Bundesrepublik.
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Akten
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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