Der Ulmer Bürger Johann Strölin, gesessen auf dem Hof [Weinhof], verkauft den armen Feldsiechen bei der Kapelle St. Leonhard in Ulm [das abgegangene Spital der Armen Siechen mit Kapelle St. Leonhard, Bereich Friedenstraße 40] und ihren Pflegern Hermann Rot und dem Goldschmied Klaus Kaufmann ein Gut in Göttingen [Stadt Langenau/Alb-Donau-Kreis], das der alte Stotzinger bewirtschaftet. Davon gibt man zwei Jahre lang 9 Imi Fesen und im dritten Jahr 11 Imi Fesen sowie jährlich 1 Pfund Heller, 10 Käse oder dafür 40 Heller, 100 Eier, 4 Herbsthühner und 1 Weihnachtshuhn. Dafür haben ihm die Käufer 70 Pfund Heller bezahlt. Er übernimmt daher die Gewährleistung für den Verkauf.