. Inventare und Teilungen zu Berg: Band 1
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351, 419
351 Amt Nassau (vierherrisch)
Amt Nassau (vierherrisch) >> 16 Justizwesen >> 16.2 Freiwillige Gerichtsbarkeit >> . Inventare und Teilungen zu Berg
1771-1816
Enthält: Conrad Epstein, 1771
Enthält: Paul Clos und dessen Sohn Johann Peter Clos, 1777
Enthält: Paul Heymann, 1780
Enthält: Eheleute Peter Laux, 1787
Enthält: Anton Haxel, 1789
Enthält: Steigerungsprotokoll über den dritten Teil der Güter des Jost Weis zu Berg, 1791
Enthält: Schuhmacher Johann Paul Friedrich, 1801
Enthält: Johann Blackus, 1815
Enthält: Georg Philipp Hilchen, 1815
Enthält: Anton Heymann und Ehefrau Marie Elisabeth, 1809
Enthält: Anna Maria Hermann, Witwe des Johann David Hermann, 1810
Enthält: Witwe des Henrich Thomas, 1816
Enthält: Wilhelmina Samerus, Ehefrau des Carl Samerus, von Holzhausen auf der Heide, 1813
Enthält: Eheleute Philipp Adam Türk, 1807
Enthält: Ortsvorsteher Philipp Jacob Hausen und Ehefrau Elisabetha Magdalena, geb. Thomas, 1814
Enthält: Paul Clos und dessen Sohn Johann Peter Clos, 1777
Enthält: Paul Heymann, 1780
Enthält: Eheleute Peter Laux, 1787
Enthält: Anton Haxel, 1789
Enthält: Steigerungsprotokoll über den dritten Teil der Güter des Jost Weis zu Berg, 1791
Enthält: Schuhmacher Johann Paul Friedrich, 1801
Enthält: Johann Blackus, 1815
Enthält: Georg Philipp Hilchen, 1815
Enthält: Anton Heymann und Ehefrau Marie Elisabeth, 1809
Enthält: Anna Maria Hermann, Witwe des Johann David Hermann, 1810
Enthält: Witwe des Henrich Thomas, 1816
Enthält: Wilhelmina Samerus, Ehefrau des Carl Samerus, von Holzhausen auf der Heide, 1813
Enthält: Eheleute Philipp Adam Türk, 1807
Enthält: Ortsvorsteher Philipp Jacob Hausen und Ehefrau Elisabetha Magdalena, geb. Thomas, 1814
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ