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. 1698: März 1698
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Enthält u.a.: Anforderung von Holz durch Fürst Walrad von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Beitritt der Grafschaften Nassau-Diez und Nassau-Siegen in das Bündnis mit dem Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Burbach
Enthält u.a.: Empfehlung des Calin de Colomba in nassauische Dienste
Enthält u.a.: Regelung des Einkommens des Vogts zu Ems, Johann Christoph Gödecke
Enthält u.a.: Aushändigung der konfiszierten Güter des Juden Lazarus
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Friedrich Kasimir von Kurland
Enthält u.a.: Leistung der Landfronen im Büschergrund
Enthält u.a.: Berichterstattung über die durch Nassau-Diez geerbten Dörfer und Höfe in Pfalz-Simmern
Enthält u.a.: Ernennung des Prinzen Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen zum kaiserlichen Obristen
Enthält u.a.: Verteidigung des Michael Faber gegen die gegen ihn vorgebrachten Anschuldigungen
Enthält u.a.: Sequestrierung der Markgrafschaft Baden-Rodemachern
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz der Westerwälder Stände in Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Auguste Friedrike von Nassau-Idstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Johann Heinrich Tilemann, de Colomba, Fürst Walrad von Nassau-Usingen, Graf Königsegg, Gottfried Droste, Ludwig Flender, Plumling, Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz, Michael Faber, Lyon, Georg Daniel Cruciger, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.