Evangelische Jugendakademie Radevormwald
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1962-1963
Enthält: u.a.: 1f Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 20./21.12.1963 10-12 ”Arbeitstagungen 1964" 20-25 Werner Brölsch, ”Denkschrift der Jugendakademie”, Oktober 1963 26-35 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 17.07.1963, Anlage: ”Voranschlag Etat 1964" 36-66 Werner Brölsch, ”Denkschrift”, Manuskript vom 30.08.1963 72 Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 15.06.1963 79-97 Vorläufiger Kostendeckungsplan vom 07.12.1962 98-100 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 31.05.1963 107-111 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 20.04.1963 113 Mitgliederliste des Kuratoriums 114-122 ”Akademie-Seminar für Leitungskräfte der Jugendarbeit (Oberseminar für kirchliche Mitarbeiter)”, Vorentwurf vom 20.04.1963 124f ”Entwurf eines Stoffplanes für allgemeine historisch-politische Orientierung und literarische Allgemeinbildung” 128f Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 01./02.02.1963 134f Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 04.11.1962 136 ”Bauprogramm für den 3. Bauabschnitt” 138 Protokoll der Kuratoriumssitzung 1961 (?) 144 Einladung zur Einführung von Werner Brölsch als Leiter und Dr. Goldstein als Referenten der Jugendakademie am 04.11.1962 152 Protokolle der Kuratoriumssitzungen vom 25./26.05. und 17.07.1962 153f Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 26.09.1962 164-171 Wirtschaftsetat 1962/63 172 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 26./27.01.1962 194-196 Baukostenaufstellung vom 02.05.19.62
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ