Sektionssitzungen: Darstellende Kunst, 1992
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AdK-O 5443
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.1. Tagungen und Sitzungen >> 04.1.3. Sektionssitzungen
1992
Enthält: Einladungen, Protokolle der Sitzungen am - 7.1.: Wahl des Sektionssekretärs (Christpoh Schroth); Diskussion über die Vorbereitung der gemeinsamen Sitzung mit der Abteilungen Darstellende Kunst und Film und Medien der Westberliner Akademie der Künste, die Fortführung der Meisterschüler-Ausbildung, den Akademiearbeitsplan, den Vertrag über die Auflösung der Akademie der Künste der DDR und die geplante Vereinigung mit der Westberliner Akademie; Beiträge von Regine Herrmann, Manfred Wekwerth, Erwin Geshonneck, Heiner Carow, Kurt Maetzig, Jutta Wachowiak, Christoph Schroth, Gisela May, Christoph Schroth, Thomas Langhoff, Joachim Herz - 22.1. (gemeinsame Sitzung mit Mitgliedern der Abteilung Darstellende Kunst der Westberliner Akademie der Künste): Gespräch über aktuelle und perspektivische Probleme der Theater- und Medienlandschaft; Beiträge von Christph Schroth, Jutta Wachowiak, Ulrich Dietzel, Peter Lilienthal, Helke Misselwitz, Regine Herrmann, Joachim Herz, Wolfgang Kohlhaase, Hilmar Thate, Gisela May, Dirk Scheper, Bruno Ganz; beiliegend: Absagen von Boleslaw Barlog, G. Stein, Franz-Josef Degenhardt, Anwesenheitsliste - 5.10. (nur Kurzprotokoll): u.a. Diskussion über den Staatsvertrag zur Bildung einer Berlin-Brandenburgischen Akademie, über den zukünftigen Arbeitsplan; Beschluß über die Verleihung des Konrad-Wolf-Preises an Peter Konwitschny
Darstellende Kunst / Sektion
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst (Gliederung)
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