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. Erbschaftssachen der Fürstin Sophie Luise v. Öttingen: Band 1
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.15 Sophie Luise (Darmstadt 6.7.1670 - Oettingen 2.6.1758) >> . Erbschaftssachen der Fürstin Sophie Luise v. Öttingen
Enthält u.a.: Verzeichnisse des auf Ludwig VIII. übergegangenen Nachlasses: Schmuck, Bettzeug, Porzellan, Münzen, Bücher
Enthält u.a.: Lebenslauf ('Personalia') der Fürstin Sophie Luise
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Regierungsrat Jan über die Überführung der Erbschaft nach Darmstadt
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Joseph v. Augsburg über die Versetzung einer Perlenkette aus dem Nachlass zu Augsburg
Enthält u.a.: Inventare des Nachlasses
Enthält u.a.: Verhandlungen über den Verkauf des Schmucks
Enthält u.a.: Verzeichnis der zu tätigenden Ausgaben
Enthält u.a.: Haushaltsrechnung des Wittumsgutes der Fürstin Sophie Luise für 1. Januar bis 2. Juni 1758
Enthält u.a.: Klage gegen den Grafen v. Oettingen-Wallerstein wegen ausstehender Zahlungen
Enthält u.a.: Verhandlungen über die durch Fürstin Sophie Luise testamentarisch festgelegten Legate
Enthält u.a.: Abschriften: Vertrag über die Dotalgelder der Fürstin Sophie Luise, Schutzbrief, Verschreibung der Morgengabe, Geheißbrief , Huldigungsbrief (1688-1690)
Enthält u.a.: Abschrift der Erbfolgeregelung des Fürsten Albrecht Ernst (1710)
Enthält u.a.: Abschrift des Allodialvergleichs, (1734)
Enthält u.a.: Abschrift des Testaments der Fürstin Sophie Luise (1729)
Enthält u.a.: Verzeichnis der im Testament vorgesehenen Gelder für die oettingischen Bediensteten
Enthält u.a.: Verzeichnis der bisher in natura, jetzt in Geld auszuzahlenden Bediensteten
Enthält u.a.: Verhandlungen mit den Markgrafen v. Ansbach wegen des dort hinterlegten Testaments der Fürstin Sophie Luise
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Auszahlung von Gläubigern
Enthält u.a.: Protokoll über die Testamentseröffnung
Enthält u.a.: Verhandlungen über Ansprüche von Bediensteten und Verwandten der verstorbenen Fürstin auf ihre Erbschaft
Enthält u.a.: Verhandlungen Ludwigs IX. über Ansprüche auf Legate aus dem Nachlass der Fürstin Sophie Luise durch verschiedene Personen und Institutionen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Sophie Luise (Oettingen, Fürstin)
Vermerke: Deskriptoren: Albrecht Ernst (Oettingen, Fürst)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Jan, Johann Christian Gottlieb
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Augsburg
Vermerke: Deskriptoren: Joseph (Augsburg, Bischof)
Vermerke: Deskriptoren: Ansbach
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.