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Gewerbesteuer, Stundung, Erlaß, Niederschlagung
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A 200 Hauptaktei >> Finanzen. Steuern >> Gemeindesteuern. Gebühren und Beiträge
1953-1955
Enthält:
- Umfragen zur Tagesordnung der Arbeitstagung der mittleren Städte vom 09.07. und 10.09.1953
- Gemeinderatsprotokoll vom 17.01.1955 betr. grundsätzliche Ausführung über Gewerbesteuerstundungen
- Gemeinderatsprotokoll vom 24.10.1949 betr. Stundung von Gewerbesteuervorauszahlung der Firma Hermann Zanker KG, Maschinenfabrik
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.04.1951 betr. Gesuch der Württembergischen Frottierweberei Lustnau GmbH um Stundung der Gewerbesteuer
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.04.1951 betr. Gesuch der Holzhandlung Adolf Kreis, Tübingen, um Stundung der Gewerbesteuer
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.04.1951 betr. Gesuch der Firma Karl Allmendinger, Wollwaren, Tübingen, Neckargasse um Stundung der Gewerbesteuer
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.04.1951 betr. Gewerbesteuervorauszahlungen der Firma Walther Gesswein, Tübingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.04.1951 betr. Gewerbesteuerstundungsantrag der Firma Neckar-Wolle, A. Weise KG, Tübingen, Kirchgasse 19
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.02.1951 betr. Gesuch der Württembergischen Frottierweberei GmbH Lustnau um Stundung der Gewerbesteuer
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.02.1951 betr. Gesuch der Metallwaren Braun & Kemmler um Stundung der Gewerbesteuer
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.02.1951 betr. Gesuch der Weinhandlung Heugle um Stundung der Gewerbesteuer
- Schriftverkehr aus 1952 betr. Aufhebung der Vereinbarung über Stundung der Gewerbesteuer der Firma ASTRA-Wollwerk GmbH und neue Vereinbarung vom 19.07.1952
- Schriftverkehr mit den nachfolgenden Firmen betr. Gewerbesteuerstundung bzw. Erlaß aus 1952 : Oskar Schmid & Söhne, Museumsgaststätte Tübingen, 06.08.1952. Quarles-Company mbH, Tübingen, 07.08.1952. Friedrich Dannenmann, Baugeschäft, Tübingen, 11.08.1952. Walter Schnell, Fotogeschäft, Tübingen, 11.08.1952. Fritz Schwarz, Möbelhandlung, Tübingen, 11.08.1952. Geschwister Röhm, Gaststätte zum "Bahnhof" Tübingen, 18.08.1952. Wilhelm Stahlecker GmbH, Tübingen, 20.08.1952. Günter Wasmuth KG, Verlagsbuchhandlung, Tübingen, 01.09.1952. Heinrich Koch, Großbuchbinderei, Tübingen, 01.09.1952. Gotthilf Bechtle OhG, Teigwarenfabrik, Tübingen, 25.09.1952. Adolf Beck, Vertreter, Tübingen, 25.09.1952. Eduard Stehle, Eisenwaren, Tübingen, 10.10.1952. Geschwister Mack, Bäckerei und Wirtschaft, Tübingen, 30.10.1952. Eugen Schucker, Metzgerei, Tübingen, 11.11.1952. Braun & Kemmler, Metallwarenfabrik, Tübingen-Lustnau, 11.11.1952. Christian Schaal KG, Baugeschäft, Tübingen-Lustnau, 12.07.1954. Adolf Waiblinger OhG, Weinhandlung, Tübingen, 12.07.1954. Albert Weishaar, Kohlenhandlung, Tübingen, 12.07.1954. Wilhelm Maier, Oberingenieur, Stuttgart, 22.07.1954. Christian Möck, Rohprodukte, Tübingen, 22.07.1954. Konrad Lenski, Dachdecker, Tübingen, 22.07.1954. Braun & Kemmler, Metallwaren, Tübingen-Lustnau, 26.07.1954. Karl Möck, Bäckerei, Tübingen, 12.07.1954. Egeria Frottierweberei, Tübingen-Lustnau, 03.02.1955
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.07.1954 betr. Gewerbesteuerstundungsgesuch der Kreissparkasse Tübingen wegen Aufrechnung von Überzahlungen
- Gemeinderatsprotokoll vom 12.07.1954 betr. Gewerbesteuererlaßgesuch des Südwestfunks Baden-Baden
- Schreiben, Gemeinderatsprotokolle und Aktenvermerke von 1951-1953 betr. Gewerbesteuerangelegenheiten der Firma Vereinigte Lebensmittelimporteure für Württemberg-Hohenzollern GmbH, Tübingen
2 Faszikel
Sachakte
Gewerbesteuer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.