Herzog Albrecht [VI.] von Bayern quittiert seinem Zahlmeister, Balthasar Kammerloher, den Empfang von 500 Gulden, die nach den testamentarischen Bestimmungen Herzog Wilhelms [V.] jährlich für den Unterhalt der Hofmark Neudeck ausgezahlt werden sollen. S=A
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Paulanerkloster Au Urkunden, BayHStA, Paulanerkloster Au Urkunden 42
Paulanerkloster München Urkunden 1627 April 7
Paulanerkloster Au Urkunden
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1627 April 7
Paulanerkloster Au Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Überlieferung: Abschrift
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Des sibenten monaths tag april im sechzehenhundert und zwanzigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1627
Monat: April
Tag: 7
Äußere Beschreibung: 20,6x33,3 cm; 2 Blätter
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Des sibenten monaths tag april im sechzehenhundert und zwanzigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1627
Monat: April
Tag: 7
Äußere Beschreibung: 20,6x33,3 cm; 2 Blätter
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Bayern: Albrecht VI. (der Leuchtenberger), Herzog von
Cammerloher: Balthasar, Zahlmeister Herzog Albrechts V.
München (krfr.St.), Stadtteil Au-Haidhausen: Hofmark Neudeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ