Herzog Paul Wilhelm
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Bü 128
E 14 Fasz. 97
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Königliches Kabinett II
Königliches Kabinett II >> Königliches Haus >> Herzog Paul (1797-1860) und seine Familie
1818, 1827-1831, 1829-1835, 1829-1865, 1860-1861, 1870-1877
Enthält: Vermählung des Prinzen mit der Prinzessin Dorothea von Thurn und Taxis, Einrichtung des Schlosses zu Mergentheim als Wohnung für den Prinzen, Bewilligung eines Jagdbezirks und Ersatz der daraus erwachsenden Kosten (1827-1831); Ankauf der Herrschaft Eckersdorf (1818); Übereinkunft zwischen dem Herzog und der Herzogin zur Regulierung ihrer ehelichen und ökonomischen Verhältnisse und Obervormundschaft über ihren Sohn durch den König (1829-1835); Schulden des Herzogs, Reisen nach Spanien und Amerika (1829-1857) und Herausgabe der Reiseberichte durch den Oberstudienrat Plieninger (1865); Ableben und Nachlass (1860-1861); Wittum der Herzogin Sophie und Apanage des Herzogs Maximilian (1860); Ableben, Beisetzung und Nachlass der Herzoginwittwe Sophie (1870-1877)
1 Bü
Archivale
Thurn und Taxis, Sophie Dorothee Caroline Prinzessin von
Württemberg, Maximilian; Herzog, 1828-1888
Bad Mergentheim TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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