Kopitz, Klaus Martin: Korrespondenz 1984-1990
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AdK-O 3324
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 06.3.2. Meisterschüler
1984 - 1987, 1990
Enthält: Korrespondenz, betr. - Bewerbung um eine Meisterschüler-Studium bei Paul-Heinz Dittrich, u.a. Befürwortungen des Studiums durch Paul-Heinz Dittrich und durch den Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR, Präsidiumsvorlage, Bestätigung der Aufnahme als Meisterschüler, 1984/85 - Mitwirkung am Sektionsvorspiel, Vortragsreise nach Westdeutschland "Norbert Burgmüller. Leben und Werk", Texte von Klaus Martin Kopitz "Quintett für zwei Gruppen" (1979) - "'Strophen' Streichquartett II" (1984) - Besuch der Budapester Musikwochen, Antrag von Paul-Heinz Dittrich auf Leistungsstipendium für Klaus Martin Kopitz, 1986 - Angaben zu seinen geplanten Aufführungen im Jahr 1987 - Anträge auf Studien-Verlängerung und auf Studien-Aufenthalt in Westberlin, Besuch des Musikfestivals "Warschauer Herbst", Angaben von Klaus Martin Kopitz zu seiner Komposition "Herbst-Musik", Beendigung des Studiums, u.a. Beurteilung von Paul-Heinz Dittrich, Urkunde, 1987
Musik / Sektion
1 Mappe, 59 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
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