Abschrift der über den geschehenen Verkauf ausgestellten Urkunde zur Verhandlung zwischen dem Schwedischen Generalmajor Arfuid Forbus und dem Herzoglich Croy'schen Geheimen Rat Paul von Steinwehr, wonach die Herzogin Anna von Croy-Aerschot das Gut Geßlin bei Franzburg jenem für 1.200 Taler verkauft. am andern Septembris Anno Ein tausend Sechshundert Acht vnd Vierzigk. keine Besiegelung durchgeführt
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Abschrift der über den geschehenen Verkauf ausgestellten Urkunde zur Verhandlung zwischen dem Schwedischen Generalmajor Arfuid Forbus und dem Herzoglich Croy'schen Geheimen Rat Paul von Steinwehr, wonach die Herzogin Anna von Croy-Aerschot das Gut Geßlin bei Franzburg jenem für 1.200 Taler verkauft. am andern Septembris Anno Ein tausend Sechshundert Acht vnd Vierzigk. keine Besiegelung durchgeführt
VII. HA, Nichtmärkische Urkunden, Pommern Nr. 82
VII. HA Urkunden
Urkunden >> D. Fremde Urkunden >> D.06 Städte, Länder, Territorien O-Q >> D.06.09 Pommern
1648 September 2.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ