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. Bewirtschaftung der Mühlen zu Herborn: Band 1
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.9 H >> 3.4.9.26 Herborn >> 3.4.9.26.8 Mühlen >> . Bewirtschaftung der Mühlen zu Herborn
1532, 1542-1543, 1562, 1576-1581, 1593, 1608-1613
Enthält u.a.: Übertragung der Mühle zu Herborn auf Henn Paulus, 1532
Enthält u.a.: Verpachtung der Mühle zu Herborn an Hentchin Moller aus Siegen, 1542-1543
Enthält u.a.: Verpachtung der Mühle an Wilhelm Weißpfennig, 1562
Enthält u.a.: Ruinierung der Mahlfrüchte durch den Müller zu Herborn, 1576
Enthält u.a.: Errichtung einer Schlagmühle in Herborn, o. D.
Enthält u.a.: Tätigkeit des Müllers Martin Müller in Herborn, 1610
Enthält u.a.: Verpachtung der Mahlmühle an Hans Butzbach, 1610
Enthält u.a.: Bau- und Mühlenrechnung zu Herford, 1612
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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