Sitzungsniederschriften des Aufsichtsrats der Viersener Aktienbaugesellschaft
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13237
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> Aufsichtsratssitzungen (AKH, VAB) >> 4.3.2. Viersener Aktienbaugesellschaft (VAB)
2016
Enthält: 17.03.2020: Vorstandsbericht zur Geschäftslage; Wirtschaftsplanung 2016-2020; Sachstand bei den aktuellen Projekten; Sachstand Hammer Schanze; Aktuelle Entwicklung der Rahmenbedingungen für Wohnungswirtschaft und VAB (geplante Änderung des Mietrechts - hier Handout "Das zweite Mietrechtspaket") 12.05.2020: Vorlage des Jahresabschlusses zum 31.12.2015 und des Prüfungsberichts des Verbandes der Wohnungs- und Immobilenwirtschaft Rheinland Westfalen e.V.; Bericht über die Prüfungs-Ausschusssitzung; Beschluss über die Gewinnverwendung aus dem Jahresergebnis 2014; Beschluss über den Bericht des Aufsichtsrates an die Hauptversammlung; Vorstandsbericht zur Geschäftslage; Sachstand bei den aktuellen Projekten; Ankauf einer Betriebsstätte für die Service GmbH; Zukünftige Organisation des Vorstands (alter und neuer Organisationsplan) 09.06.2016: Bestellung von Thomas Klapdohr zum Vorstandsmitglieds (u.a. Organisationsplan der VAB); Dienstvertrag und Pensionsvereinbarung eines Vorstandsmitgliedes; Verschiedenes (Baukostenentwicklung beim Objekt Scheldefahrt, Bodenuntersuchung der künftigen Betriebsstätte der Dienstleistung GmbH, Begrenzung der Nebenkostenbezahlung für Transferzahlungsempfänger) 08.09.2016: Vorstandsbericht zur Geschäftslage; Sachstand bei den aktuellen Projekten; Änderungen in der Geschäftsführung von VAB und VAB-Dienstleistungsgesellschaft; Verschiedenes (Kritik an der Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten des Clara-Schuhmann-Gymnasiums für Veranstaltungen, Wohnungssuche für Entlassene aus der Forensik) 08.12.2016: Vorstandsbericht zur Geschäftslage; Kapitaleinlage der VAB AG bei der VAB Service GmbH, Erreichbarkeit der VAB für Mietinteressenten und Bestandskunden (Bericht zu Situation und organisatorische Maßnahmen); Sachstand zu den aktuellen Projekten; Investitionsplanung (vorgesehene Abwicklung und Auswirkungen); Wirtschaftliche und effiziente Organisation städt. Gesellschaften (Zwischenbericht zu den laufenden Prüfungen, u.a. Memo der Deutsche Baurevision GmbH "Konsequenzen einer Einbringung der Beteiligung an der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen mbH in die VAB", und "Konsequenzen der Inanspruchnahme der sog. 'erweiterten Kürzungen' nach § 9 Nr. 1 Satz 2 ff GewStG durch die VAB"); Mietobergrenzen für angemessene Kosten der Unterkunft von Transferzahlungsempfängern im Kreis Viersen (Auswirkung der Neuregelung durch den Kreis)
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ