Baden, Amt (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 130
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Ämter, Zenten und Waldgenossenschaften >> Baden, Amt
Überlieferungsgeschichte
Zum Amt Baden gehörten 1775 die Stadt Baden-Baden und die Dörfer Balg, Beuern, Ebersteinburg und Oos.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand ist überwiegend pertinenzmäßig aus Akten der markgräflichen Zentralverwaltung gebildet (vgl. Bestände 195 und 339). Das Findmittel von Ludwig Schaaf/Manfred Krebs (1879/1946) wurde 2008 konvertiert.
Inhalt: Zum Amt Baden gehörten 1775 die Stadt Baden-Baden und die Dörfer Balg, Beuern, Ebersteinburg und Oos. Der Bestand wurde im Generallandesarchiv überwiegend pertinenzmäßig aus Akten der markgräflichen Zentralverwaltung gebildet (vgl. Bestände 195 und 339); eine Aktenablieferung der Polizeidirektion Baden-Baden, Zugang 1936 Nr. 2, wurde später eingearbeitet. Thematische Schwerpunkte und Besonderheiten bilden die Überwachung französischer Emigranten nach 1791 und die Bewirtschaftung der Wälder.
Bearbeitung: Das Findbuch von Ludwig Schaaf aus dem Jahr 1879 bzw. Manfred Krebs (1946) wurde 2008 im Rahmen der Konversion älterer handschriftlicher Findmittel von Frau Angelika von Schenck online erfasst. Die Titelaufnahmen blieben jedoch im Wesentlichen unverändert. Bei einer künftigen Neubearbeitung müssen vor allem die Provenienzen festgestellt und ein Orts- und Personenindex angelegt werden. Ein handschriftlicher Gesamtindex für die Bestände GLA 131-136 steht am Ende des handschriftlichen Findbuchs von Bestand 136. Karlsruhe, im Juli 2008 Konrad Krimm
Zum Amt Baden gehörten 1775 die Stadt Baden-Baden und die Dörfer Balg, Beuern, Ebersteinburg und Oos.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand ist überwiegend pertinenzmäßig aus Akten der markgräflichen Zentralverwaltung gebildet (vgl. Bestände 195 und 339). Das Findmittel von Ludwig Schaaf/Manfred Krebs (1879/1946) wurde 2008 konvertiert.
Inhalt: Zum Amt Baden gehörten 1775 die Stadt Baden-Baden und die Dörfer Balg, Beuern, Ebersteinburg und Oos. Der Bestand wurde im Generallandesarchiv überwiegend pertinenzmäßig aus Akten der markgräflichen Zentralverwaltung gebildet (vgl. Bestände 195 und 339); eine Aktenablieferung der Polizeidirektion Baden-Baden, Zugang 1936 Nr. 2, wurde später eingearbeitet. Thematische Schwerpunkte und Besonderheiten bilden die Überwachung französischer Emigranten nach 1791 und die Bewirtschaftung der Wälder.
Bearbeitung: Das Findbuch von Ludwig Schaaf aus dem Jahr 1879 bzw. Manfred Krebs (1946) wurde 2008 im Rahmen der Konversion älterer handschriftlicher Findmittel von Frau Angelika von Schenck online erfasst. Die Titelaufnahmen blieben jedoch im Wesentlichen unverändert. Bei einer künftigen Neubearbeitung müssen vor allem die Provenienzen festgestellt und ein Orts- und Personenindex angelegt werden. Ein handschriftlicher Gesamtindex für die Bestände GLA 131-136 steht am Ende des handschriftlichen Findbuchs von Bestand 136. Karlsruhe, im Juli 2008 Konrad Krimm
125 Archivalieneinheiten (Nr. 1-122)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 269.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST
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