1524 März 15 (am Dienstag nach Judica).Der Bürger zu Niedenstein Bastian Dippel und Gertrud, seine eheliche Hausfrau, verkaufen eine jährliche Rente von 11 ½ Albus an die löbliche Bruderschaft des ewigen Lichts an der Pfarrkirche zu Niedenstein für 6 gute, genehme rheinische Gulden. Als Pfand setzen sie ihr Gut in der Stadt und Feldmark Niedenstein. Dabei werden als Anlieger genannt: Goddewert Schramm, Tipel Maden, Michel Schaub, Peter Sweyn und Nese Stuissing. Wiederkauf wird vorbehalten.Original, Pergament, deutsch

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Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck. Landeskirchliches Archiv
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