Tätigkeit und Maßnahmen der deutschen Verwaltung in der Provinz Hennegau
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BArch N 1143/40
BArch N 1143 Le Suire, Günther v.
Le Suire, Günther v. >> N 1143 Günther von Le Suire >> Tätigkeit bei der Zivilverwaltung in Belgien während des 1. Weltkrieges
1914-1918
Enthält u.a.:
Einrichtung der Zivilverwaltung in Brüssel, 1914-1915;
"Bisheriger Stand der Butterbewirtschaftung", o.Dat.;
Kloster- und Kirchenschändung, Jan. 1918;
"Welche Aufgaben öffentlicher Natur sind bisher von der Provinz Hennegau gepflegt und unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Gebieten ist es nach den hier gemachten Erfahrungen möglich und zweckmässig, die Bedeutung der Provinzialverbände in Belgien zu heben und ihnen weitere Aufgaben zu überweisen?" Denkschrift eines unbekannten Autors, o.Dat.;
Vortragsentwurf von Senator Schramm zur Geschichte der deutschen Verwaltung in Belgien, o.Dat.;
Beschlagnahme der Waldbestände der Provinz Hennegau durch Verordnung des Militärgouvernements, März 1918;
Anbauflächen-Erhebung, 1918;
Aktenverzeichnisse der Provinzial-Erntekommission, Provinzialverteilungsstelle, Zivilkommissare in Charleroi, Soignies, Mons, Ath, Thuin, Ninvelles, Tournai sowie des Steuerkommissars, Zollkommissars in Mons und der Sittenpolizei in Charleroi, Jan. 1918;
Deutsches Frauenamt in Belgien, Dez. 1917;
"Verzeichnis der Gefechte des General-Gouvernements in Belgien vom 25.8.1914 bis 31.12.1916", Jan. 1918
Enthält auch:
"Die entscheidende Wirkung des U-Boot-Krieges" von Ernst Pistor, Berlin 1917
Einrichtung der Zivilverwaltung in Brüssel, 1914-1915;
"Bisheriger Stand der Butterbewirtschaftung", o.Dat.;
Kloster- und Kirchenschändung, Jan. 1918;
"Welche Aufgaben öffentlicher Natur sind bisher von der Provinz Hennegau gepflegt und unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Gebieten ist es nach den hier gemachten Erfahrungen möglich und zweckmässig, die Bedeutung der Provinzialverbände in Belgien zu heben und ihnen weitere Aufgaben zu überweisen?" Denkschrift eines unbekannten Autors, o.Dat.;
Vortragsentwurf von Senator Schramm zur Geschichte der deutschen Verwaltung in Belgien, o.Dat.;
Beschlagnahme der Waldbestände der Provinz Hennegau durch Verordnung des Militärgouvernements, März 1918;
Anbauflächen-Erhebung, 1918;
Aktenverzeichnisse der Provinzial-Erntekommission, Provinzialverteilungsstelle, Zivilkommissare in Charleroi, Soignies, Mons, Ath, Thuin, Ninvelles, Tournai sowie des Steuerkommissars, Zollkommissars in Mons und der Sittenpolizei in Charleroi, Jan. 1918;
Deutsches Frauenamt in Belgien, Dez. 1917;
"Verzeichnis der Gefechte des General-Gouvernements in Belgien vom 25.8.1914 bis 31.12.1916", Jan. 1918
Enthält auch:
"Die entscheidende Wirkung des U-Boot-Krieges" von Ernst Pistor, Berlin 1917
Le Suire, Günther v., 1880-1950
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
Namensnennung 4.0 International