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Hofbeamte
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VI. HA, Nl Althoff, F. T. Althoff, Friedrich Theodor
Althoff, Friedrich Theodor >> 05 Nach Berufen der Absender geordnete Korrespondenz Althoffs
1880 - 1909, ohne Datum
Enthält:
- Babo, v., Geheimes Kabinett des Großherzogs von Baden:
Audienz beim Großherzog 17.1.1889
- Behr-Pinnow, v., Kammerherr, Potsdam:
Postkarte 14.2.1906,
Visitenkarte mit der Mitteilung zum vierwöchigen Urlaub 20.6.1906,
Übersendung eines Bildes Ihrer Majestät mit eigenhändiger Unterschrift 24.12.1906,
Danksagung für die Anstellung von Fräulein Ludwig in der Königlichen Bibliothek 8.1.1907,
Anstellung von Fräulein Ludwig 21.9.1907
- Brockdorff, Gräfin, Hofdame Ihrer Majestät:
Bitte um einen Besuch 28.3.1906
- Behr-Pinnow, von, Potsdam:
Vortrag bei Ihrer Majestät 14.12.1905,
Einladung zu einer Sitzung des Kaiserin-Augusta-Victoria-Hauses 31.5.1909
- Bernstorff, Graf Andreas Peter, Stintenburg (Mecklenburg):
Gratulation 8.10.1904
- Behr-Bandelin, Dr. Graf, Bandelin:
Danksagung für das Stipendium an Dr. Frank 10.3.1888
- Chelius, R. v., Kammerherr und Geheimer Kabinettsrat, beim Großherzog von Baden, Karlsruhe:
Übersendung eines Gesuches des Regierungsrates Max Scheyner in Mannheim im Auftrage der Großherzogin 4.2.1901
- Eulenburg, Graf Botho zu, Berlin:
Danksagung für die Verwendung des Sohnes des Forstmeisters Jancke aus Neustadt 26.9.1896,
Graf Alberts Danksagung für das Werk von Wilamowitz "Tragödien", Bd. 1 5.4.1902 (fehlt),
Gräfin Victorias Danksagung für das Buch "Die Erzählungen der Prinzessin Feodora" 2.10.1905
- Fürstenberg, Fürst Max Egon zu, Donaueschingen.
Danksagung für die Unterstützung in der Lupus-Angelegenheit und für das Eintreten für Donaueschingen 5.9.1908
- Faber du Faur, Frl. Margarethe v., Hofdame der Kaiserin Friedrich, Friedrichshof:
Verwendung für Dr. Gerloni 28.3.1897,
Danksagung für die Verwendung 29.5.1897
- Gersdorf, Frl. Cl. v., Hofdame, Berlin:
Übersendung eines Lebensbildes ihres Vaters 23.3.1908
- Goering, Dr. Hugo, Berlin:
Geburtstagsgratulation 19.2.1904
- Hülsen, Frau Frieda von, Berlin:
Geburtstagsgratulation 18.2.1908,
Empfehlung von Prof. Leopold Kuttner als hervorragender Diagnostiker 1.9.1906
- Hentig, Exzellenz, Berlin:
Bitte um eine Besprechung (inliegend ein Brief vom Geheimen Rat Zorn aus Jena über den Charakter und die Fähigkeiten Hentigs) 30.8.1908
- Hülsen, v., Flügeladjutant Seiner Majestät, Berlin:
Verwendung für den Zoologen Dr. B. Wandollek 18.11.1891
- Kanitz, Graf, (Vize-Oberzeremonienmeister), Berlin:
Bitte um eine kurze Besprechung mit Fräulein Graeff 25.6.1894
- Keller, Gräfin M., Palastdame Ihrer Majestät, Potsdam:
Danksagung für Übersendung des Justischen Buches 16.10.1903,
Meldung über den Wunsch eines Gespräches Ihrer Majestät mit Althoff wegen der Frauenbildung 3.3.1903
- Knesebeck, Bodo von dem, Vize-Oberzeremonienmeister, Berlin:
Verweis auf Rankes "Zur eigenen Lebensgeschichte" 16.1.1901,
Volksheilstätten 9.9.1901,
Danksagung für die Übersendung der Nr. Kladderadatsch 7.12.1903
- Kekulé von Stradonitz, fürstlich Schaumburg-Lippischer Kammerherr:
Lippischer Erbfolgestreit 13.11.1897,
Übersendung seiner Schrift "Ziele und Aufgaben der wissenschaftlichen Genealogie" 6.6.1900
- Lucanus, v., Unterstaatssekretär, Berlin:
Lucanus Bild (Kupferdruck mit eigenhändiger Unterschrift) o. D.,
Einladung zum Mittagessen 11.5.1884
- Lerchenfeld-Köfering, Graf Hugo von und zu, Berlin:
Bitte um baldige Abholung des bestellten Hundes 11.11.1897,
bayrischer Orden für Geheimer Rat Fraenkel 7.1.1900
- Moltke, Kuno v., Königlicher Hausminister, Potsdam:
Gräfin Julies Danksagung für eine Sendung 22.12.1895,
Auskünfte zu Graf Hue de Grais 19.5.1900,
Gräfin Julie aus Potsdam wegen der Empfehlung des Dr. Weber 5.3.1903,
K. v. vom Schloss Urville wegen des Aufenthalts des Kaisers in Italien 15.5.1905
- Mirbach, v., Exzellenz, Berlin:
Karten zur Einweihung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche 22.8.1895,
Danksagung für die internationale Wochenschrift 17.11.1907
- Manché, v., Berlin:
Gratulation 9.5.1888
- Miessner, Geheimer Oberregierungsrat, Berlin:
Übersendung von Fotos von englischen Cottages 28.2.1908
- Salm-Horstmar, Prinz, General-Ordenskommissar, Berlin:
Übersendung des Erinnerungszeichens an die silberne Hochzeit vom Kaiser 27.2.1906
- Saldern, Fräulein E. v., Wilhelmshöhe:
Danksagung im Auftrag der Prinzess Victoria Luise für das übersandte Werk "Marschall, Naturgeschichte für die Jugend" 2.9.1907
- Seckendorff, v., Konteradmiral und Hofmarschall, Berlin:
Bitte um eine gutachterliche Äußerung 8.2.1895
- Süßkind, Freiherr v., Major und Adjutant des Prinzen Alexander:
Danksagung im Auftrag für die Verwendung für Prof. Schöler 9.12.1895
- Saint, Paul Illaire v., sen., Hofmarschall a. D., Berlin:
Besuch seines Sohnes o. D.
- Tempelthey, Dr. Eduard v,, Kabinettsrat des Herzogs von Sachsen-Coburg-Gotha, Coburg:
Dr. Neutsch 16.11.1880
- Trotha, Freiherr v., Hofmarschall des Kronprinzen:
Übersendung im Auftrag einer Einladung zur Tafel 26.9.1907
- Valentini, Rudolf v., Frankfurt (Oder):
Einladung zum Gesellschaftsabend 8.6.1908
- Wedel, v., Exzellenz, Berlin:
Berufung des Baurats Genzmer nach Berlin 30.1.1907
- Wedel, Graf, Königliches Ober-Marstall-Amt, Berlin:
Verwendung für Dr. phil. Legh als Bibliothekar 15.6.1904.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.