Ernst Berghauser, Chorherrn der Alten Kapelle in Regensburg und Pfarrer von St. Emmeram, bestätigt Heinrich Holnstainer und Dietrich Zollner, beide Bürger von Regensburg, als den Testamentsvollstreckern des Liebhard Holnstainer, die in der Urkunde vom gleichen Tag (siehe Urkunde Nr. 668) getroffenen Vereinbarungen zur Feier der heiligen Messe und die Messstiftung für Schwabelweis. S1: Abt Alto von St. Emmeram. S2: Konvent von St. Emmeram. S3=A. S4: Peter Ecker von Eck, Ritter, Pfleger von Donaustauf
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Ernst Berghauser, Chorherrn der Alten Kapelle in Regensburg und Pfarrer von St. Emmeram, bestätigt Heinrich Holnstainer und Dietrich Zollner, beide Bürger von Regensburg, als den Testamentsvollstreckern des Liebhard Holnstainer, die in der Urkunde vom gleichen Tag (siehe Urkunde Nr. 668) getroffenen Vereinbarungen zur Feier der heiligen Messe und die Messstiftung für Schwabelweis. S1: Abt Alto von St. Emmeram. S2: Konvent von St. Emmeram. S3=A. S4: Peter Ecker von Eck, Ritter, Pfleger von Donaustauf
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 669
(laut Aussteller/Siegler-Verzeichnis): Reichsstadt Regensburg Pfarrei St. Emmeram Fasz. 2
Registratursignatur/AZ: Kasten 2, Schublade Nr. 3, Nr. 5
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1375 Oktober 21
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: vier an Presseln anhängende Siegel, davon eines (S1) abgegangen, eines (S3) nur als Siegelschale erhalten
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen nach Christs gepu{e}rtt dreu{o}tzehen hundert jar und in dem fu{e}nf und sybentzigstem jar an der aynlef tausent mayd tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urk. restauriert am 22.12.2015 (RBericht: Az. 4320.1-4/10/6)
Jahr: 1375
Monat: 10
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 37x63 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen nach Christs gepu{e}rtt dreu{o}tzehen hundert jar und in dem fu{e}nf und sybentzigstem jar an der aynlef tausent mayd tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urk. restauriert am 22.12.2015 (RBericht: Az. 4320.1-4/10/6)
Jahr: 1375
Monat: 10
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 37x63 cm
Berghauser: Ernst, Chorherr der Alten Kapelle von Regensburg, Pfarrer von Sankt Emmeram
Holnstainer: Heinrich, Bürger von Regensburg
Holnstainer: Liebhard
Zollner: Dietrich, Bürger von Regensburg
Tannstein: Alto von, Abt von Sankt Emmeram
Ecker von Eck: Peter, Ritter, Pfleger von Donaustauf
Schwabelweis (krfr.St. Regensburg)
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Alto (Altmann) von Tannstein
Schwabelweis (krfr.St. Regensburg), Pfarrei/Kirche St. Georg (und St. Gilgen): Pfarrleute
Pewing (Puving) ?: Schrothof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
CC0 1.0 Universell