Korrespondenz zu Herzog Christoph zu Württembergs Besoldung (Kriegsbestallung) in königlichen Diensten.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Bü 25
A 80 I Bü 5 Nro. 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Kaiser und Könige
Kaiser und Könige >> I. Beziehungen der württembergischen Grafen und Herzöge zu den deutschen Kaisern und Königen sowie den Erzherzögen von Österreich >> 2. Akten >> Ferdinand I.
1543
Enthält:
Abschrift eines Briefes des kaiserlichen Orators Braunweiler an Herzog Ulrich von Württemberg, ob er und Herzog Ulrich sich in den Dienst des Kaisers begeben mögen (18. April 1543).
Abschrift eines Schreibens König Ferdinands I. an Herzog Ulrich bezüglich der Dienste dessen Sohnes Herzog Christophs (20. April 1543).
Abschrift eines Schreibens Herzog Wilhelms von Bayern an Herzog Christoph, dass dieser seinen königlichen Diensten nachkommen solle (30. April 1534).
Abschrift eines Entschuldigungsschreibens Herzog Ulrichs an Ferdinand I., da sein Sohn aufgrund von Hochzeitsvorbereitungen nicht seinen Diensten nachkommen könne (3. Mai 1543).
Abschrift der Antwort Herzog Ulrichsan den kaiserlichen Orator Braunweiler (3. Mai 1543).
Abschrift eines Schreibens Ferdinands I. an Herzog Wilhelm von Bayern anlässlich der bevorstehenden Hochzeit Herzog Christophs (15. Mai 1543).
Abschrift eines Briefes des kaiserlichen Orators Braunweiler an Herzog Ulrich von Württemberg, ob er und Herzog Ulrich sich in den Dienst des Kaisers begeben mögen (18. April 1543).
Abschrift eines Schreibens König Ferdinands I. an Herzog Ulrich bezüglich der Dienste dessen Sohnes Herzog Christophs (20. April 1543).
Abschrift eines Schreibens Herzog Wilhelms von Bayern an Herzog Christoph, dass dieser seinen königlichen Diensten nachkommen solle (30. April 1534).
Abschrift eines Entschuldigungsschreibens Herzog Ulrichs an Ferdinand I., da sein Sohn aufgrund von Hochzeitsvorbereitungen nicht seinen Diensten nachkommen könne (3. Mai 1543).
Abschrift der Antwort Herzog Ulrichsan den kaiserlichen Orator Braunweiler (3. Mai 1543).
Abschrift eines Schreibens Ferdinands I. an Herzog Wilhelm von Bayern anlässlich der bevorstehenden Hochzeit Herzog Christophs (15. Mai 1543).
Archivale
Bestallung
Hochzeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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