Rheinland 3
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 208 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Landeskirchen
1936
Enthält: Rundschreiben 60 - 65, 67 - 71 und andere Rundbriefe der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland betr. Fürbitte für verfolgte Pfarrer, Generalkirchenvisitation, 5. Tagung der Rheinischen Bekenntnissynode (Vorbereitung, Beschlüsse, Reaktion v. Generalsuperintendent Stoltenhoff auf Beschluss 6), Angriff des Staates auf christlichen Glauben, Verbot der Mitarbeit für Präses Humburg an Ev. Woche in Stuttgart, Kirchenaustritte, Anspruch der Bekennenden Kirche auf Kirchenleitung, Bericht über Sitzung des Bruderrates und der Vertrauensleute der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland am 11.9.1936 in Düsseldorf, Prof. Dr. v. Soden zur Situation des Reichskirchenausschusses, Kollektenpläne Okt. - Dez. 1936, Vorgänge in der Gemeinde Fechingen, Eingriffe des Staates in theologische Ausbildung, 14. - 22.12.1936; Rundbriefe des Rüstdienstes der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland betr. Gemeindeevangelisation, 28.7. - 13.10.1936; Rundschreiben der Pfarrerbruderschaft der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland betr. Erhöhung der Beiträge, 16.9.1936; Rundbrief von Präses Humburg, Wuppertal-Barmen, betr. Lage der Bekennenden Kirche im Rheinland, 7.10. und 31.12.1936; Mitteilung der Vorläufigen Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche betr. Auslandsveröffentlichungen, Abkommen zwischen Reichskirchenausschuss und Deutschen Christen etc., 22.10. - Advent 1936; Rundschreiben des Ev. Konsistoriums der Rheinprovinz, Düsseldorf, betr. Grußpflicht der Geistlichen, 28.9.1936; Rundschreiben des EO, Berlin-Charlottenburg, betr. Kirchenaustritte Minderjähriger, 3.10.1936; Protokoll der Sitzung des Bruderrates der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland mit den Vertrauensleuten in Düsseldorf, 29.5.1936; Verschiedene Schriften betr. 5. Rheinische Bekenntnissynode vom 29.6. - 3.7.1936 in Barmen, u.a. Tagesordnung, Referat Beckmanns, Predigt Baumanns, Beschlüsse, Verschiedene. Schriften betr. Ausbildung und Ordination, 6.7. - Dez. 1936; Mitteilungen und Briefe u. a. des Polizeipräsidenten in Wuppertal betr. Streit zwischen Bekennender Kirche und Deutschen Christen um Benutzung der Pauluskirche in Wuppertal-Unterbarmen, 25.7. - 16.8.1936; Berichte über Vorgänge in der Gemeinde Fechingen am 20.9.1936; Predigt von Lic. Klugkist Hesse, Wuppertal-Elberfeld, 27.9.1936; Pfr. Hermann, Kirschseiffen, betr. Pfr. Egon Hessel als Missionar in Japan, Dez. 1936
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
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