Sozial- und Gesellschaftspolitik, Mittelstand
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 896
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.10. Sozial- und Gesellschaftspolitik, Gesundheitsfragen
1954 - 1979
Enthält u.a.:
Lohnfortzahlung an kranke Arbeiter und Vermögensbildung der Arbeitnehmer (mit Referat von Karl Schreiben vom 17. 02. 1961);
Artikel "Ehestrafsteuer" von Marie-Elisabeth Lüders, [1954];
Betrachtung zur Mittelstandsfrage von Walter Nischwitz, 1954;
Zeitungsartikel "Freie Berufe im Sozialgefüge" von Wolfgang Haußmann, 1955;
Abhandlung von Franz Blücher "Alterssicherung - eine Arbeitshypothese", 01. 02. 1956;
Beitrag des Sozialpolitischen Referats zum Aktionsprogramm, 24. 02. 1958;
Aufstellung über die Arbeitslosigkeit in der Welt nach Ländern, 18. 06. 1958;
Vortrag von Eugen Gerstenmaier "Rang und Stand in der modernen Massenwelt" am 18. 06. 1960 vor dem Deutschen Handels- und Industrieangestellten-Verband in Saarbrücken;
Beschäftigung von Bediensteten der Arbeitsämter, Aug./Sept. 1960;
Überlegungen von Bernhard Leverenz zur Vereinfachung der Sozialgesetzgebung und ihre Durchführung, Anfang 1961;
Schreiben von Emmy Diemer-Nicolaus zur Verabschiedung des Familienrechtsänderungsgesetzes, 30. 06. 1961;
Schreiben von Landrat Anton Huber an Josef Schüttler zur wirtschaftlichen Situation eines kinderreichen Postfacharbeiters, 17. 08. 1962;
Aktennotiz betreffend Erläuterung des Dreistufenplans der FDP zur Alterssicherung durch Karl Moersch, 01. 06. 1963;
"Das liberale Prinzip in der Sozialpolitik" von Klaus-Peter Gerber, 1963;
Schreiben von Walter Hinne an Erich Mende gegen die FDP-Konzeption zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung, 31. 01. 1964;
Notizen über ein Telefongespräch zwischen Klaus Scheufeien und Wolfgang Haußmann am 05. 02. 1964 zum Sozialpaket;
Antrag der Gemeinschaft tariffähiger Verbände von Arbeitnehmern des öffentlichen Dienstes auf Zulassung zu den Tarifverhandlungen, Feb. 1964;
Schreiben von Rolf Dahlgrün an Knut Freiherr von Kühlmann-Stumm zur Novelle des Kriegsgefangenenentschädigungsgesetzes, 13. 03. 1964;
Beantwortung von Fragen zur Sozialpolitik und Eigentumsbildung, [um 1965];
Anmerkungen von Wolfgang Mischnick, Dez. 1965, Jan. 1970;
Thesen der FDP zur liberalen Vermögenspolitik und für soziale Aufsteiger, Feb. 1970;
Anfrage zur Formulierung des § 102 des Betriebsverfassungsgesetzes (Mitbestimmung bei Kündigungen), Okt. 1971;
Mittelstands-Programm der FDP, Apr. 1972;
Aufsatz von Walter Arendt "Die Mitbestimmungskonzeption der Bundesregierung - Durchbruch und Chance", 1974;
Gesichtspunkte, die bei der endgültigen Beratung des Mietänderungsgesetzes Berücksichtigung finden sollten, 12. 03. 1974;
Entwurf der Kommission "Gesellschaftliche Großorganisationen" vom 19. 12. 1976 zum Verbandsgesetz;
Argumente für eine flexiblere Gestaltung des Ladenschlußgesetzes, 02. 08. 1977;
Stellungnahmen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts über das Mitbestimmungsgesetz, März 1979
Lohnfortzahlung an kranke Arbeiter und Vermögensbildung der Arbeitnehmer (mit Referat von Karl Schreiben vom 17. 02. 1961);
Artikel "Ehestrafsteuer" von Marie-Elisabeth Lüders, [1954];
Betrachtung zur Mittelstandsfrage von Walter Nischwitz, 1954;
Zeitungsartikel "Freie Berufe im Sozialgefüge" von Wolfgang Haußmann, 1955;
Abhandlung von Franz Blücher "Alterssicherung - eine Arbeitshypothese", 01. 02. 1956;
Beitrag des Sozialpolitischen Referats zum Aktionsprogramm, 24. 02. 1958;
Aufstellung über die Arbeitslosigkeit in der Welt nach Ländern, 18. 06. 1958;
Vortrag von Eugen Gerstenmaier "Rang und Stand in der modernen Massenwelt" am 18. 06. 1960 vor dem Deutschen Handels- und Industrieangestellten-Verband in Saarbrücken;
Beschäftigung von Bediensteten der Arbeitsämter, Aug./Sept. 1960;
Überlegungen von Bernhard Leverenz zur Vereinfachung der Sozialgesetzgebung und ihre Durchführung, Anfang 1961;
Schreiben von Emmy Diemer-Nicolaus zur Verabschiedung des Familienrechtsänderungsgesetzes, 30. 06. 1961;
Schreiben von Landrat Anton Huber an Josef Schüttler zur wirtschaftlichen Situation eines kinderreichen Postfacharbeiters, 17. 08. 1962;
Aktennotiz betreffend Erläuterung des Dreistufenplans der FDP zur Alterssicherung durch Karl Moersch, 01. 06. 1963;
"Das liberale Prinzip in der Sozialpolitik" von Klaus-Peter Gerber, 1963;
Schreiben von Walter Hinne an Erich Mende gegen die FDP-Konzeption zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung, 31. 01. 1964;
Notizen über ein Telefongespräch zwischen Klaus Scheufeien und Wolfgang Haußmann am 05. 02. 1964 zum Sozialpaket;
Antrag der Gemeinschaft tariffähiger Verbände von Arbeitnehmern des öffentlichen Dienstes auf Zulassung zu den Tarifverhandlungen, Feb. 1964;
Schreiben von Rolf Dahlgrün an Knut Freiherr von Kühlmann-Stumm zur Novelle des Kriegsgefangenenentschädigungsgesetzes, 13. 03. 1964;
Beantwortung von Fragen zur Sozialpolitik und Eigentumsbildung, [um 1965];
Anmerkungen von Wolfgang Mischnick, Dez. 1965, Jan. 1970;
Thesen der FDP zur liberalen Vermögenspolitik und für soziale Aufsteiger, Feb. 1970;
Anfrage zur Formulierung des § 102 des Betriebsverfassungsgesetzes (Mitbestimmung bei Kündigungen), Okt. 1971;
Mittelstands-Programm der FDP, Apr. 1972;
Aufsatz von Walter Arendt "Die Mitbestimmungskonzeption der Bundesregierung - Durchbruch und Chance", 1974;
Gesichtspunkte, die bei der endgültigen Beratung des Mietänderungsgesetzes Berücksichtigung finden sollten, 12. 03. 1974;
Entwurf der Kommission "Gesellschaftliche Großorganisationen" vom 19. 12. 1976 zum Verbandsgesetz;
Argumente für eine flexiblere Gestaltung des Ladenschlußgesetzes, 02. 08. 1977;
Stellungnahmen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts über das Mitbestimmungsgesetz, März 1979
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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