Von Steinen und Menschen - Das Härtsfeld
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 S984025/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998 >> Mai 1998
16. Mai 1998
Steine überall auf dem Härtsfeld, dem harten Feld am östlichsten Zipfel Baden-Württembergs. Steine, vom Acker geklaubt und aufgebaut wie Grabhügel. Steine erzählen Geschichte: Die Römer haben hier Straßen hinterlassen, die Grafen von Öttingen Burgen, die Fürsten von Thurn und Taxis Schlösser und Balthasar Neumann eine Kirche. Aber vieles haben der Dreißigjährige Krieg, die Zeit und das rauhe Klima wieder zu dem gemacht, was es einmal war: ein Haufen Steine.
0:43:10; 0'43
Audio-Visuelle Medien
Oettingen, Graf von
Sauerborn, Ulrich; Museumsleiter, 1956-
Zaoralek, Heinz Michael
Aalen AA
Dillingen an der Donau DLG
Härtsfeld; Geschichte
Heidenheim an der Brenz HDH
Neresheim AA
Regensburg R; Fürsten
Schwäbische Alb; Geschichte
Auswanderung; Härtsfeld-Bauern
Bauer; Auswanderung Härtsfeld
Bauwerk: Kloster Neresheim
Kirche; Katholische Kirche; Kloster Neresheim
Krieg; Dreißigjähriger Krieg; Härtsfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.20252025, 15:26 MEZ
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