"Gerverd Bone borgermester, Johan Vunke, Albert Zuser, Hinrik Rustringe, Hermen Eggeshusen unde Diderik Baileer radmanne to Oldenborg" urkunden, dass "Frederik Boleman radman to Oldenborg unde Lütke syn echte husvrouwe" dem früheren Kirchherrn zu Rastede Diedrich Hobbe eine jährliche Rente von 1 1/2 Bremer Mark "in acht Kohlgärten (kolgarden) "de de liggen buten der Harneporten twischen sunte Lambertes hoven unde guderen unde sunte Nycolaus unde liggen an enen vlage de ene achter den anderen to der Gerd Pinig den ersten heft unde Grete her Burweden maged den anderen unde Oltman Wechloye den drudden also vort upwart to rekenende, der en jewelik besitter enes hoves alle jar up sunte Lambertes dach dar vor to hure gift zes Bremer grote, fif swore vor enen groten to rekenende so bynnen der stad to Oldenborg ghinge unde geve synt", für 21 rheinische Gulden verkauft habe. Datierung: Datum anno domini MCCCCXLVII° feria sexta post festum beati Martini confessoris et pontificis = 1447 November 17
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"Gerverd Bone borgermester, Johan Vunke, Albert Zuser, Hinrik Rustringe, Hermen Eggeshusen unde Diderik Baileer radmanne to Oldenborg" urkunden, dass "Frederik Boleman radman to Oldenborg unde Lütke syn echte husvrouwe" dem früheren Kirchherrn zu Rastede Diedrich Hobbe eine jährliche Rente von 1 1/2 Bremer Mark "in acht Kohlgärten (kolgarden) "de de liggen buten der Harneporten twischen sunte Lambertes hoven unde guderen unde sunte Nycolaus unde liggen an enen vlage de ene achter den anderen to der Gerd Pinig den ersten heft unde Grete her Burweden maged den anderen unde Oltman Wechloye den drudden also vort upwart to rekenende, der en jewelik besitter enes hoves alle jar up sunte Lambertes dach dar vor to hure gift zes Bremer grote, fif swore vor enen groten to rekenende so bynnen der stad to Oldenborg ghinge unde geve synt", für 21 rheinische Gulden verkauft habe. Datierung: Datum anno domini MCCCCXLVII° feria sexta post festum beati Martini confessoris et pontificis = 1447 November 17
NLA OL, Best. 23, -5 Urk. Nr. 156
Best. 23-5
NLA OL, Best. 23 Oldenburgische Klöster und Stifter
Oldenburgische Klöster und Stifter >> 6 Urkunden >> 6.5 Kollegiatstift St. Lamberti in Oldenburg
- 17.11.1447
Enthält: Ausfertigung; mnd.; Pergament, 16 x 19 cm; Plica: 1 cm Siegel: ja; Anzahl 2 (anhängend 1. das große Siegel der Stadt, 2. Friedrich Bolemanns Siegel, beide stark beschädigt und restauriert; Rundsiegel; an Pergamentpresseln anhängend); 6 und 3 cm Beilagen: ja Druck: OUB 1, Nr. 188 (Regest mit Teilabschrift) Abschrift: Leverkus, UB St. Lamberti in Ol. (Slg 80, Best. 296 Nr. 4-2), S. 61ff
Verzeichnung
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 1447_11_17
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ