Akten der Untersuchungskommission
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/13 Bü 13
A 53 VI Bü 13
R 105 F 7 B 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/13 Untersuchung des Oberhofkanzlers Johann Theodor Scheffer
Untersuchung des Oberhofkanzlers Johann Theodor Scheffer >> Akten
1734-1737
Enthält:
1.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Geheimen Rat wegen der ihm übertragenen Summepiskopatsrechte, 27. März 1734.
2.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Reichstagsgesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn wegen dessen Berichte in Kirchensachen an den Geheimen Rats, 30. Januar 1734.
3.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Geheimen Rat wegen der Aufnahme Scheffers in den Geheimen Rat und dessen Bestellung zum Visitator der Universität Tübingen, 12. März 1736.
4.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen der Ernennung des Geheimrats Johann Heinrich von Schütz zum Reichstagsgesandten und Scheffers zum Oberhofkanzler, 5. April 1736.
5.) Bericht der landschaftlichen Deputierten über deren Besuch in Ludwigsburg, 13. Mai 1736.
6.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen einer Besoldungserhöhung für Scheffer, 16. Oktober 1736.
Verschiedene herzogliche Schreiben und Verordnungen an Scheffer:
1.) Abschriften dreier herzoglicher Reskripte wegen des Geheimrats Christoph Dietrich Keller, 4. und 15. Januar und 18. Februar 1737.
2.) Abschrift eines herzoglichen Schreibens wegen der Verhaftung des Zaininger Pfarrers Johann Jakob Kuhn, 4. November 1736.
4.) Abschrift eines herzoglichen Neujahrsschreibens an die Landschaft, 1. Januar 1737.
5.) Abschrift eines Schreibens des Herzogs Karl Christian Erdmann von Württemberg-Oels wegen des herzoglichen Unwillens, 1. März 1737.
8.) Abschriften zweier herzoglicher Schreiben in Steuerfragen, 26. Oktober 1736.
1.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Geheimen Rat wegen der ihm übertragenen Summepiskopatsrechte, 27. März 1734.
2.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Reichstagsgesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn wegen dessen Berichte in Kirchensachen an den Geheimen Rats, 30. Januar 1734.
3.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an den Geheimen Rat wegen der Aufnahme Scheffers in den Geheimen Rat und dessen Bestellung zum Visitator der Universität Tübingen, 12. März 1736.
4.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen der Ernennung des Geheimrats Johann Heinrich von Schütz zum Reichstagsgesandten und Scheffers zum Oberhofkanzler, 5. April 1736.
5.) Bericht der landschaftlichen Deputierten über deren Besuch in Ludwigsburg, 13. Mai 1736.
6.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen einer Besoldungserhöhung für Scheffer, 16. Oktober 1736.
Verschiedene herzogliche Schreiben und Verordnungen an Scheffer:
1.) Abschriften dreier herzoglicher Reskripte wegen des Geheimrats Christoph Dietrich Keller, 4. und 15. Januar und 18. Februar 1737.
2.) Abschrift eines herzoglichen Schreibens wegen der Verhaftung des Zaininger Pfarrers Johann Jakob Kuhn, 4. November 1736.
4.) Abschrift eines herzoglichen Neujahrsschreibens an die Landschaft, 1. Januar 1737.
5.) Abschrift eines Schreibens des Herzogs Karl Christian Erdmann von Württemberg-Oels wegen des herzoglichen Unwillens, 1. März 1737.
8.) Abschriften zweier herzoglicher Schreiben in Steuerfragen, 26. Oktober 1736.
1 cm
Archivale
Kuhn, Johann Jakob
Württemberg-Oels, Karl Christian Erdmann; Herzog, 1716-1792
Ludwigsburg LB
Tübingen TÜ
Zainingen : Römerstein RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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