4/10 [fol. 4']: 1734 Mai 5 (Senatsprotokoll)
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UAT 4/ Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium
Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium >> Akademischer Senat (1695-1740) >> Acta Senatus, Bd. XLVII
Enthält: Anwesend: Bulffinger, Rektor Pfaff, Kanzler Weismann Harpprecht sen., Schweder Scheffer Schoepf Helfrich Harpprecht jun. Camerarius Hallwachs Creiling Canz [UAT 4/10, Bl. 4']; 1.) Publikations-Sache der Lagerbücher Asch und Ringingen. (Renovator Gäntzler, Kirchen-Baulasten); 2.) Vorlage der Vogtrecht-, Hundlegien undFrucht-Akten durch D. Camerer beim Klosterverwalter [von Blaubeuren] sowie Besprechung der Berechnung des Wetter-Schadens. [UAT 4/10, Bl. 5]; 3.) Beschaffung von Geldmitteln für Besoldungen, Holz- und Habitations-Gelder sowie für Trauer durch Kreditaufnahme bei Stipendien und durch Fruchtverkauf. [UAT 4/10, Bl. 5]; 4.) Rangierung der Proff. Pregitzer und Cotta für denDruck der Ordo Studiorum. [UAT 4/10, Bl. 5']; 5.) Befreiung des Untervogts zu Tübingen vom alljährlichenJuramentum de tuendis privilegiis. [UAT 4/10, Bl. 5']; 6.) Antwort vom D. Moegling auf ein Vocations-Schreibenaus Gießen. [UAT 4/10, Bl. 5']; 7.) Bitte an Keller Härlin um Bezahlung der BesoldungMotzers von den Behrischen Debenten am Kapital zu Pfäffingen. [UAT 4/10, Bl. 5']; 8.) Expedierung von Accis-Sachen [UAT 4/10, Bl. 5']; 9.) Abhörung der Rektoratsrechnungen im CollegiumDeputatorum. [UAT 4/10, Bl. 6]
Akte
Acta Senatus, Bd. XLVII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
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- Bb Vertretungs- und Beratungsorgane (Tektonik)
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- Akademischer Senat (1695-1740) (Gliederung)
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