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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/273
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 4.0 Belegexemplare Veröffentlichungen
1969-1997
Enthält: 1. [Nachwort in:] Margarete Hannsmann: Maquis im Nirgendwo. Hrsg. v. Horst Heiderhoff und Dieter Leisegang. Darmstadt: Bläschke, [1969] (Das Neueste Gedicht, Bd. 26); 2. [Nachwort in:] Hans-Jürgen Heise: Küstenwind. Darmstadt: Bläschke, 1969 (Das Neueste Gedicht, Bd. 38); 3. "In den Gedächtnisfächern. Zur Lyrik Walter Neumanns", in: Walter Neumann: Grenzen. Gedichte. Dortmund: Wulff-Verlag, 1972, S. 60-61; 4. "Heinrich Böll", in: Der Friede und die Unruhestifter. Herausforderungen deutschsprachiger Schriftsteller im 20. Jahrhundert. Hrsg. v. Hans Jürgen Schultz. Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1975, S. 276-279; 5. [Nachwort in:] Paa Kayper [Albert W. Kayper-Mensah]: Damirfa. [Bochum]: Society for International Relations, 1975; 6. '"Ein denkendes Herz, das singt' - Materialien zu Leben und Werk Rose Ausländers", in: Rose Ausländer: Gesammelte Gedichte. Hrsg. v. Hugo Ernst Käufer und Berndt Mosblech. 2., erweiterte und veränderte Auflage. Köln: Literarischer Verlag Helmut Braun, 1977, S. 519-559; 7. "Rose Ausländer - Materialien zu Leben und Werk", in: Rose Ausländer: Aschensommer. Ausgewählte Gedichte. Hrsg. v. Berndt Mosblech. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1978, S. 215-237; 8. [Nachruf und Gespräch mit Ernst Meister in:] "Imprint", Journal für deutschsprachige Literatur, H. 3-4, 1979, S. 5-7; 9. [Nachwort in:] Thornton Wilder: Die Frau aus Andros. Übersetzung von Herberth E. Herlitschka. Frankfurt/Main: S. Fischer, 1979, S. 120-128; 10. "Erich Fried", in: Erich Fried. Gespräche und Kritiken. Hrsg. v. Rudolf Wolff. Bonn: Bouvier, 1986 (Sammlung Profile, Bd. 12), S. 59-68; 11. [Nachwort in:] Rose Ausländer: Wir ziehen mit den dunklen Flüssen. Gedichte. Hrsg. v. Helmut Braun. Frankfurt/Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1993, S. 175-180; 12. [Wiederabdruck mehrerer Rezensionen und Kritiken in:] Innehalten ohne zu verweilen. Hans-Jürgen Heises Werk im Spiegel der Kritik. Hrsg. v. Giuseppe de Siati und Thies Ziemke. Kiel: Neuer Malik Verlag, 1995; 13. [Wiederabdruck mehrerer Rezensionen und Kritiken in:] Die Form kommt mit dem Inhalt. Annemarie Zornacks Werk im Spiegel der Kritik. Hrsg. v. Giuseppe de Siati und Thies Ziemke. Kiel: l & f Verlag, [1996]; 14. "Autorenfleischtaxatoren, Schmeckherren, Rezensenten. Anmerkungen eines Literaturkritikers", in: Handbuch Medienberufe. Hrsg. v. Eberhard Kügler-Schmidt. Düsseldorf und München: Econ Verlag, 1997, S. 198-218; 15. [Nachwort in:] Friedel Thiekötter: Geschichten und Figuren. Paderborn: Schöningh, 1997 (Bücher der Nyland-Stiftung, Reihe: Neue Westfälische Literatur, Bd. 6), S. 147-151
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ