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Protokolle und Beschlussprotokolle von Sekretariatssitzungen, Bd. 9
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Enthält: Bericht über die Überprüfung der Jugendschule Stollberg und der FDGB-Schule Weißbach, 3. Mai 1952.- Bestätigung des Informationsberichts, 6. Mai 1952.- Bestätigung des Berichts der FDJ-Organisation über die Vorbereitung des 4. Parlaments, 6. Mai 1952.- Bestätigung des Sekretariats der Gebietsleitung Wismut der FDJ, 6. Mai 1952.- Bericht der Sportvereinigung Wismut zum Stand der Arbeit, 6. Mai 1952.- Hinweise zum Bericht der Ergebnisse der Kommunalwahlen, 6. Mai 1952.- Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit der Sportvereinigung Wismut, 13. Mai 1952.- Maßnahmen zur weiteren Vorbereitung des 4. Parlaments der FDJ, 13. Mai 1952.- Stellungnahme zum Bericht der Objektparteileitung Bogk, 13. Mai 1952.- Maßnahmen zur Vorbereitung der 6. Gebietsdelegiertenkonferenz der Parteiorganisation Wismut, 13. Mai 1952.- Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit des Gebietsvorstands der Gesellschaft für DSF, 13. Mai 1952.- Einsatz von Brigaden zur Entwicklung der Bewegung freiwilliger Normerhöhung, 13. Mai 1952.- Stellungnahme zur Argumentation, u.a. zur Schaffung der NVA, 13. Mai 1952.- Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit der Grundorganisation im BAK Erlabrunn, 13. Mai 1952.- Bericht über den Stand des Wettbewerbs und den Kampf um die Erhöhung der Norm, 20. Mai 1952.- Bestätigung des Berichtes über den Stand der Vorbereitung der Parteiwahlen und der 6. Delegiertenkonferenz der Parteiorganisation Wismut, 20. Mai 1952.- Beschluss über Veränderungen der Verantwortlichkeit innerhalb des Sekretariats des Parteiapparats und der Objektparteileitungen, 20. Mai 1952.- Bestätigung der Auszeichnung als "Verdienter Bergmann der DDR", 20. Mai 1952.- Bericht über den Aufbau der Ferienlager Kriebstein und Altenberg-Geising, 20. Mai 1952.- Bestätigung der Argumentationshinweise der Gebietsparteileitung, 20. Mai 1952, 29. Mai 1952.- Maßnahmen zum terminmäßigen Beginn des Lehrgangs für Zirkelleiter, 29. Mai 1952.- Stellungnahme zur Analyse der IG Wismut über den Stand der Gewerkschaftswahlen, 29. Mai 1952.- Bericht zum Stand der Normbewegung, 29. Mai 1952.- Bestätigung des Informationsberichts der Gebietsparteileitung, 5. Juni 1952, 17. Juni 1952, 24. Juni 1952.- Informationen zur Analyse über den Stand der Gewerkschaftswahlen, 5. Juni 1952.- Bestätigung der Änderung des Parteiaufbaus an der Gebietsparteischule, 5. Juni 1952.- Maßnahmen zur weiteren Entwicklung der Normbewegung, 5. Juni 1952.- Entgegennahme des Berichts des Wismuthandels und Einsatz einer Kommission zur Überprüfung der Lage im Wismuthandel, 5. Juni 1952.- Bestätigung des Berichts über den Stand der Parteiwahlen, 10. Juni 1952.- Information des 1. Sekretärs von einer Besprechung mit Genossen Walter Ulbricht am 4. Juni 1952 zu Fragen der II. Parteikonferenz der SED, 10. Juni 1952.- Bestätigung der Objektparteileitungen 96 (Wessner), 29 (Spranger/Beckert) und 8 (Kieß), 10. Juni 1952.- Bestätigung der Argumentationshinweise der Gebietsparteileitung, 10. Juni 1952.- Stellungnahme zum Bericht der DSF über den Stand der Durchführung der Wahlen, 10. Juni 1952.- Maßnahmen über die Behandlung und Aufbewahrung sowie den Versand von VVS- und GVS-Sachen, 10. Juni 1952.- Bestätigung der Objektparteileitung 2, 17. Juni 1952.- Maßnahmen zur Durchführung des Wettbewerbs zu Ehren der II. Parteikonferenz der SED, 17. Juni 1952.- Bestätigung des Informationsberichts der Gebietsparteileitung, 17. Juni 1952.- Maßnahmen zur organisatorischen Vorbereitung der 6. Gebietsdelegiertenkonferenz der Parteiorganisation Wismut, 17. Juni 1952.- Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit mit den Materialien der Statistik und Werbung neuer Mitglieder, 17. Juni 1952.- Bestätigung des Einsatzes von Werner Lukas als 1. Vorsitzender des Zentralvorstands der IG Wismut, 17. Juni 1952.- Bericht der FDJ über den Stand der Vorbereitung des 4. Parlaments, 17. Juni 1952.- Maßnahmen zur Überprüfung der Finanz- und Kaderlage im Kulturpalast der Werktätigen, 17. Juni 1952.- Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit mit der medizinischen Intelligenz, 17. Juni 1952.- Beratung der weiteren Vorbereitung der 6. Gebietsdelegiertenkonferenz der Parteiorganisation Wismut, 24. Juni 1952.- Maßnahmen zur Durchführung einer Kaderüberprüfung der Gebietsparteileitung und der Massenorganisationen, 24. Juni 1952.
Enthält auch: Beschluss der SED-Gebietsleitung Wismut vom 20. Mai 1952 über die Verbesserung der Arbeit in der SV-Wismut.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.