Firma Wilhelm Müller junior, Ohligs
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Kl - 365
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 13. Firmenunterlagen
1898 - 1964
Enthält: Firmenbilanz, 01.07.1912-30.06.1913; Bestellung der Schirmfabrik A. E. Müller über Produktschildchen, 09.07.1898; Quittung für Herrn Schaaf, Ankerstraße, über die Bezahlung des Abonnements für den Ohligser Anzeiger, 1898
Archivale
Darin: Urkunde über die Verleihung des Diensteintritts-Abzeichens in den Stahlhelm 1932 für Kurt Georgi, 27.05.1935; Plakat "Theater in Ohligs, Die Anti-Xanthippe, gedruckt von Wilhelm Müller jr, o. D.
Ausgaben verschiedener Zeitungen:
Kölnische Zeitung, Militärausgabe, 18.01.1912; Ohligser Anzeiger, 16.01.1912; Vierte Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger, 17.101.1912; Solinger Zeitung, 16.01.1912; Ohligser Anzeiger, Jubiläumsausgabe, mit handschriftlichem Vermerk "Für unseren Vater zum Rückblick in die Vergangenheit, 31.03.1926; Ohligser Anzeiger, 07.08.1935; Völkischer Beobachter, 08.02.1935; Rheinische Landeszeitung - Volksparole, Pfingsten 1941 mit handschriftlichem Vermerk "siehe unsere Anzeige"; Ohligser Anzeiger, 31.05.1941; Zusabaro-Zeitung - Jubiläums-Fachausstellung für das Bäckerei- und Conditorei-Gewerbe 1900-1925, Illustrierte Sondernummer zum Ohligser Anzeiger, 12.-20.09.1925; Ohligser Illustrierte, Illustrierte Wochenschau zum Ohligser Anzeiger, Nr. 14, Sondernummer zum fünfzigjährigen Bestehen des Ohligser Anzeigers, 1926
Zeitungsausschnitte:
"Wir klären auf!" - Aus der Naziversammlung, Ohligser Anzeiger, 14.11.1930; Wahlkampf und Wahltag in Groß-Solingen, Ohligser Anzeiger, 15.09.1930; Aus Stadt und Kreis - Der Nationalsozialismus, Ohligser Anzeiger, 12.10.1929; Abschied von meinen Lesern, Ohligser Anzeiger, 30.12.1933; Ein deutsches Heldenleben - General Kundt in Bolivien, Ohligser Anzeiger, 28.11.1933; Ausschnitte zur Auseinandersetzung von Bürgermeister Dr. Otto mit dem Solinger Tageblatt, 1934-1935; Ausschnitte zum Prozess gegen den ehemaligen Solinger Beigeordneten Dr. Vollmar, 1934; Ausschnitte zu Veränderungen im Presserecht; Ausschnitte über Dr. Otto; Wilhelm Müller + - Mit ihm ging der Gründer und Seniorchef unseres Verlages dahin, Ohligser Anzeiger, 08.04.1935; Todesanzeigen von Wilhelm Müller jr., Ohligser Anzeiger, 08.04.1935; "Wir Kriegsfreiwilligen von 1914-15", ohne weitere Angaben, [1934]; "So sehen die Anlieger ihre Straße", Solinger Tageblatt, 13.04.1967; Bahnhof Ohligs - einst und heute!, ohne Angaben, [1964];
Werbeanzeigen [?] für Heinrich Pongs und Hugo Weck in Ohligs, [1909]; Werbung zum Totalausverkauf des Schuhwarengeschäftes S. Rosenbaum, Düsseldorfer Straße 43 in Ohligs, [02.12.1898]
Ausgaben verschiedener Zeitungen:
Kölnische Zeitung, Militärausgabe, 18.01.1912; Ohligser Anzeiger, 16.01.1912; Vierte Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger, 17.101.1912; Solinger Zeitung, 16.01.1912; Ohligser Anzeiger, Jubiläumsausgabe, mit handschriftlichem Vermerk "Für unseren Vater zum Rückblick in die Vergangenheit, 31.03.1926; Ohligser Anzeiger, 07.08.1935; Völkischer Beobachter, 08.02.1935; Rheinische Landeszeitung - Volksparole, Pfingsten 1941 mit handschriftlichem Vermerk "siehe unsere Anzeige"; Ohligser Anzeiger, 31.05.1941; Zusabaro-Zeitung - Jubiläums-Fachausstellung für das Bäckerei- und Conditorei-Gewerbe 1900-1925, Illustrierte Sondernummer zum Ohligser Anzeiger, 12.-20.09.1925; Ohligser Illustrierte, Illustrierte Wochenschau zum Ohligser Anzeiger, Nr. 14, Sondernummer zum fünfzigjährigen Bestehen des Ohligser Anzeigers, 1926
Zeitungsausschnitte:
"Wir klären auf!" - Aus der Naziversammlung, Ohligser Anzeiger, 14.11.1930; Wahlkampf und Wahltag in Groß-Solingen, Ohligser Anzeiger, 15.09.1930; Aus Stadt und Kreis - Der Nationalsozialismus, Ohligser Anzeiger, 12.10.1929; Abschied von meinen Lesern, Ohligser Anzeiger, 30.12.1933; Ein deutsches Heldenleben - General Kundt in Bolivien, Ohligser Anzeiger, 28.11.1933; Ausschnitte zur Auseinandersetzung von Bürgermeister Dr. Otto mit dem Solinger Tageblatt, 1934-1935; Ausschnitte zum Prozess gegen den ehemaligen Solinger Beigeordneten Dr. Vollmar, 1934; Ausschnitte zu Veränderungen im Presserecht; Ausschnitte über Dr. Otto; Wilhelm Müller + - Mit ihm ging der Gründer und Seniorchef unseres Verlages dahin, Ohligser Anzeiger, 08.04.1935; Todesanzeigen von Wilhelm Müller jr., Ohligser Anzeiger, 08.04.1935; "Wir Kriegsfreiwilligen von 1914-15", ohne weitere Angaben, [1934]; "So sehen die Anlieger ihre Straße", Solinger Tageblatt, 13.04.1967; Bahnhof Ohligs - einst und heute!, ohne Angaben, [1964];
Werbeanzeigen [?] für Heinrich Pongs und Hugo Weck in Ohligs, [1909]; Werbung zum Totalausverkauf des Schuhwarengeschäftes S. Rosenbaum, Düsseldorfer Straße 43 in Ohligs, [02.12.1898]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ