27044 Nachlass Emil Kirschbaum (Bestand)
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27044
KIT-Archiv (Archivtektonik) >> 2 Karlsruher Institut für Technologie und Vorläufer >> 27 Nachlässe und Sammlungen zu Personen
1915-1987
Inhalt: Der Bestand enthält vor allem persönliche Unterlagen, die Promotions- und die Habilitationsschrift Kirschbaums, Dokumente zur Gründung des Fachs Apparatebau an der Technischen Hochschule Karlsruhe, zur Geschichte der Verfahrenstechnik und zur Geschichte des Instituts für Apparatebau (und Verfahrenstechnik) an der Technischen Hochschule bzw. Universität Karlsruhe.
Entstehungsgeschichte: Prof. Dr.-Ing. Emil Kirschbaum (*25.07.1900 in Grötzingen/Baden, +12.08.1970 in Karlsruhe) studierte von 1919 bis 1923 an den Technischen Hochschulen Wien und Braunschweig. 1923 bestand er in Braunschweig die Diplomingenieur-Prüfung und wurde dort 1925 bei Karl Pfleiderer promoviert. Von 1925 bis 1928 war er in der Industrie, zunächst bei MAN in Nürnberg und danach bei der Friedrich Krupp AG im Gruson-Werk in Magdeburg tätig. 1928 übernahm Kirschbaum einen Lehrauftrag für Apparatebau an der Technischen Hochschule Karlsruhe und wurde dort 1929 Assistent im Institut für Kältetechnik. 1930 habilitierte er sich mit der Schrift 'Die Verstärkung durch teilweise Kondensation binärer Gemische und ihre Berücksichtigung bei der Berechnung von Rektifizierapparaten', erhielt die Lehrberechtigung für das Fach 'Apparatebau' und wirkte in der Folge als 'gehobener Assistent'. Zum 01.05.1934 wurde er zum planmäßigen außerordentlichen Professor für Apparatebau ernannt, 1935 zum persönlichen Ordinarius, 1941 zum planmäßigen ordentlichen Professor. Ende März 1966 wurde Kirschbaum emeritiert und vertrat die Institutsleitung sowie den Lehrstuhl noch bis zum April 1967.
Klassifikationsübersicht: Der Bestand ist nicht durch eine Klassifikation gegliedert.
Entstehungsgeschichte: Prof. Dr.-Ing. Emil Kirschbaum (*25.07.1900 in Grötzingen/Baden, +12.08.1970 in Karlsruhe) studierte von 1919 bis 1923 an den Technischen Hochschulen Wien und Braunschweig. 1923 bestand er in Braunschweig die Diplomingenieur-Prüfung und wurde dort 1925 bei Karl Pfleiderer promoviert. Von 1925 bis 1928 war er in der Industrie, zunächst bei MAN in Nürnberg und danach bei der Friedrich Krupp AG im Gruson-Werk in Magdeburg tätig. 1928 übernahm Kirschbaum einen Lehrauftrag für Apparatebau an der Technischen Hochschule Karlsruhe und wurde dort 1929 Assistent im Institut für Kältetechnik. 1930 habilitierte er sich mit der Schrift 'Die Verstärkung durch teilweise Kondensation binärer Gemische und ihre Berücksichtigung bei der Berechnung von Rektifizierapparaten', erhielt die Lehrberechtigung für das Fach 'Apparatebau' und wirkte in der Folge als 'gehobener Assistent'. Zum 01.05.1934 wurde er zum planmäßigen außerordentlichen Professor für Apparatebau ernannt, 1935 zum persönlichen Ordinarius, 1941 zum planmäßigen ordentlichen Professor. Ende März 1966 wurde Kirschbaum emeritiert und vertrat die Institutsleitung sowie den Lehrstuhl noch bis zum April 1967.
Klassifikationsübersicht: Der Bestand ist nicht durch eine Klassifikation gegliedert.
Emil Kirschbaum
0,2 m
Sonstiges
Verweis auf ähnliches Material: KIT-Archiv:
21011 Personalakten, 209
22008 Fakultät für Maschinenbau
23014 Lehrstuhl und Institut für Apparatebau
23015 Institut für Thermische Verfahrenstechnik,
23020 Institut für Apparatebau und Verfahrenstechnik, Diplomarbeiten
27035 Nachlass Werner Rotthauwe, 7
28002 Biografische Sammlung, 228
Literatur: Hans Rumpf: Kirschbaum, Emil. In: Neue Deutsche Biographie (NDB), Band 11 (1977), S. 672 f.
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Eucken, Prof.
Hausbrand, Eugen
Zeugnisse
Publikationsverzeichnis
Nachrufe
Dissertationsschrift
Habilitationsschrift
Institut für Apparatebau (und Verfahrenstechnik)
Verfahrenstechnische Gesellschaft
Entwicklung der Verfahrenstechnik
Patent Regler mit Ausdehnungskörper für Warmwasserversorgungsanlagen (Heizthermostat)
Alkoholdestillierapparate
Destillierapparat
Übungsarbeiten
06.03.2025, 18:21 MEZ