Pressemitteilungen 1997
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AdK 1787
AdK Akademie der Künste, Berlin (ab 1993)
Akademie der Künste, Berlin (ab 1993) >> 11. Öffentlichkeitsarbeit >> 11.01 Kommunikation / Presse
1997
Enthält: - Chronologisch geordnete Pressemitteilungen der Akademie: Film "Müde Weggefährten" von Zoran Solomun; Ausstellung "Gute Partien in Zeichnung und Kolorit. 300 Jahre Kunstsammlung der Akademie der Künste"; Fontane-Preis (Kunstpreis Berlin 1997) an Wolfgang Hilbig; O.E. Hasse-Preis 1994/1995; Terminveränderungen "FORUM Hauptstadtkultur"; Walter-Felsenstein-Archiv in der Akademie der Künste; Projekt "moving images" New York goes Berlin; Ausstellung "Goodbye to Berlin Hundert Jahre Schwulenbewegung"; Neuer Termin für Lesung "Der Übersetzer und sein Autor" mit Susanna Roth und Daniela Hodrová; Heinrich-Mann-Preis 1997 an Michael Rutschky; Antwort auf Vorwürfe des CDU-Fraktionsschefs im Berliner Abgeordnetenhaus, Uwe-Lehmann-Brauns; Ausstellung zum 100. Geburtstag Bertolt Brechts; Potsdamer Gespräch der Adk im Hans-Otto-Theater zum Thema "Was darf Kultur kosten?"; Übergabe des Ferenc-Friscay-Archivs; Ausstellung "Goodbye to Berlin Hundert Jahre Schwulenbewegung"; Ausstellung "Kawa. Fluss" mit Angelik Riemer und Masko Iso; Dokumente zur Geschichte der Akademie "Zwischen Diskussion und Disziplin" und "... die Vergangenheit sitzt immer mit am Tisch"; Einrichtung des Eduard-Künneke-Archivs; Pressekonferenz mit dem neuen Präsidenten Konrád; Potsdamer Gespräch "Polen-Tschechien-Ungarn; Pressegespräch zur Liebermann-Villa in Berlin-Wannsee; Döblin-Stipendium; Ausstellung "Goodbye to Berlin Hundert Jahre Schwulenbewegung"; Zuwahlen; Auswahl der Veranstaltungen der Akademie der Künste 1994-1997; Presseerklärung zum Bau des Jüdischen Museums durch Daniel Libeskind; Ausstellung "Germaine Richier"; Lesungen "Stadtbild-Weltbild"; Präsentation des Ralph-Benatzky-Archivs; Geht das Kultur-Radio auf dem Weg zur Hauptstadt verloren? Der Senat der AdK zur Medienpolitik in Berlin-Brandenburg; a / skin '97 Tanzlabor und Gäste; Woche des Hörspiels 11; Konrad-Wolf-Preis 1997 an Volker Schlöndorff; Akademie-Debatte XIII Eine andere Moderne? Zur Aktualität von Rudolf Schwarz; Villa-Serpentara-Stipendium; Liebermann-Villa in Wannsee; Wiedereröffnung der Brecht-Weigel-Gedenkstätte; Anna-Seghers-Preis 1997, Ausstellung "Die Bühne von Wilfried Minks"; "Ernst Bloch - ein Porträt in Briefen" mit Gert Mattenklott; - Leserbrief zur Ausstellung "Goodbye to Berlin Hundert Jahre Schwulenbewegung" in der "Zeit"; Stellungnahme des Vizepräsidenten Manfred Flügge zur Reaktion des Indendanten des SFB, Lojewski, zur Kritik der Akademie zu den Veränderungen in der öffentlich-rechtlichen Medienlandschaft Berlin-Brandenburg;
Kommunikation / Presse
1 Mappe
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ