Internationales öffentliches Seerecht
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BArch RM 20/1632
Fasz. 7897
BArch RM 20 OKM / Marinekommandoamt der Reichsmarine und Kriegsmarine
OKM / Marinekommandoamt der Reichsmarine und Kriegsmarine >> RM 20 Marinekommandoamt der Reichsmarine und Kriegsmarine >> Flottenabteilung /Operationsabteilung >> See- und Völkerrecht (Referat A II i bzw. A I i) >> Seerecht
8. Jan. 1926 - 11. Okt. 1932
enthält u.a.:
Broschüre: "Extrait des Travaux et des Débats de la Dixième Assemblée (Brüssel 1924) relatifs à la Question du Droit Maritime Public" (Rom 1925);
Niederschrift über die wichtigsten Vorschriften, welche für die Beteiligung von Fahrzeugen der Reichsmarine an der Grenzzollaufsicht in Frage kommen;
Niederschrift über das Ergebnis der am 5. Juni 1926 in Hamburg abgehaltenen Besprechung über internationales Seerecht (Haftungs- und Hypothekenabkommen);
Übersicht über die Entwicklung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften;
"Einführung in das Völkerrechtsarchiv und die Bücherei nebst Bericht über Aufgaben und Entwicklung des Instituts (für Internationales Recht an der Universität Kiel);
Entwurf eines Gesetzes über Übereinkommen und Statut über die internationale Rechtsordnung der Seehäfen 1927;
Erklärung über die Anerkennung des Flaggenrechtes der Staaten ohne Meeresküste;
Seerechtliche Übungen;
Entwurf eines Gesetzes betr. das Internationale Übereinkommen über den Freibord der Kauffahrteischiffe (Freibordvertrag London 1930)
Broschüre: "Extrait des Travaux et des Débats de la Dixième Assemblée (Brüssel 1924) relatifs à la Question du Droit Maritime Public" (Rom 1925);
Niederschrift über die wichtigsten Vorschriften, welche für die Beteiligung von Fahrzeugen der Reichsmarine an der Grenzzollaufsicht in Frage kommen;
Niederschrift über das Ergebnis der am 5. Juni 1926 in Hamburg abgehaltenen Besprechung über internationales Seerecht (Haftungs- und Hypothekenabkommen);
Übersicht über die Entwicklung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften;
"Einführung in das Völkerrechtsarchiv und die Bücherei nebst Bericht über Aufgaben und Entwicklung des Instituts (für Internationales Recht an der Universität Kiel);
Entwurf eines Gesetzes über Übereinkommen und Statut über die internationale Rechtsordnung der Seehäfen 1927;
Erklärung über die Anerkennung des Flaggenrechtes der Staaten ohne Meeresküste;
Seerechtliche Übungen;
Entwurf eines Gesetzes betr. das Internationale Übereinkommen über den Freibord der Kauffahrteischiffe (Freibordvertrag London 1930)
Marinekommandoamt, 1919-1944
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
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