The Christian Movement in Japan. Published for the Conference of Federated Missions. The Kyobunkwan (Kyo-Bun-Kwan = Methodist Publishing House), Ginza, Kyobashi, Tokyo 1910; Yokohama 1912;. weitergeführt als: The Christian Movement in Japan including Korea and Formosa. Yokohama 1913-1914;. weitergeführt als: The Christian Movement in the Japanese Empire including Korea and Formosa. Yokohama 1915-1916; Tokyo 1917-1920;. weitergeführt als: The Christian Movement in Japan, Korea and Formosa. Tokyo 1921-1923; Kobe 1924; Tokyo 1925-1926.
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The Christian Movement in Japan. Published for the Conference of Federated Missions. The Kyobunkwan (Kyo-Bun-Kwan = Methodist Publishing House), Ginza, Kyobashi, Tokyo 1910; Yokohama 1912;. weitergeführt als: The Christian Movement in Japan including Korea and Formosa. Yokohama 1913-1914;. weitergeführt als: The Christian Movement in the Japanese Empire including Korea and Formosa. Yokohama 1915-1916; Tokyo 1917-1920;. weitergeführt als: The Christian Movement in Japan, Korea and Formosa. Tokyo 1921-1923; Kobe 1924; Tokyo 1925-1926.
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180.08. Literatur und Drucke der Ostasienmission
Literatur und Drucke der Ostasienmission
1910 - 1926
Enthält:
Jg. 09 1910, gebunden, hrsg. v. Daniel Crosby Greene.
Jg. 10 1912, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 11 1913, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 12 1914, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 13 1915, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 14 1916, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 15 1917, gebunden, hrsg. v. Edwin Taylor Iglehart.
Jg. 16 1918, gebunden, hrsg. v. Edwin Taylor Iglehart.
Jg. 17 1919, gebunden, hrsg. v. Edwin Taylor Iglehart.
Jg. 18 1920, gebunden, Herausgebergemeinschaft u.a. H. W. Myers u.a.
Jg. 19 1921, gebunden, hrsg. v. Robert Cornell Armstrong.
Jg. 20 1922, gebunden, hrsg. v. Samuel John Umbreit.
Jg. 21 1923, gebunden, hrsg. v. D. C. Holtom.
Jg. 22 1924, gebunden, hrsg. v. D. C. Holtom.
Jg. 23 1925, gebunden, hrsg. v. A. Oltmans.
Jg. 24 1926, gebunden, hrsg. v. A. Oltmans.
Jg. 09 1910, gebunden, hrsg. v. Daniel Crosby Greene.
Jg. 10 1912, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 11 1913, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 12 1914, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 13 1915, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 14 1916, gebunden, hrsg. v. John Lincoln Dearing.
Jg. 15 1917, gebunden, hrsg. v. Edwin Taylor Iglehart.
Jg. 16 1918, gebunden, hrsg. v. Edwin Taylor Iglehart.
Jg. 17 1919, gebunden, hrsg. v. Edwin Taylor Iglehart.
Jg. 18 1920, gebunden, Herausgebergemeinschaft u.a. H. W. Myers u.a.
Jg. 19 1921, gebunden, hrsg. v. Robert Cornell Armstrong.
Jg. 20 1922, gebunden, hrsg. v. Samuel John Umbreit.
Jg. 21 1923, gebunden, hrsg. v. D. C. Holtom.
Jg. 22 1924, gebunden, hrsg. v. D. C. Holtom.
Jg. 23 1925, gebunden, hrsg. v. A. Oltmans.
Jg. 24 1926, gebunden, hrsg. v. A. Oltmans.
Archivale
Verweis: weitere Exemplare s. lfd. Nr. 665
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:05 MESZ