Simon Graf zu Sp. und Vianden gewinnt Werner (Wenczen) von Gensingen (Genczingen) gen. Nun sich und seiner Tochter Elisabeth von Sp., Herzoginwitwe in Bayern (Beyern), zum ledigen Mann und Diener. Werner darf die Mannschaft nicht aufgeben, solange Simon und Elisabeth leben. Dafür hat der Graf ihm zwischen Mariä Himmelfahrt (15.08.) und Mariä Geburt (08.09.) 10 Gulden und an Weihnachten 30 Gulden zu zahlen. Werner hat davon die üblichen Verpflichtungen entsprechend einer von ihm darüber ausgestellten Urkunde (1). Sobald das Geld gezahlt ist, soll diese Urkunde zurückgegeben werden. Siegel des Ausstellers. (1) Nr. 3307.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv