Landwirtschaftliche Ausstellungen im In- und Ausland
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 7661
E 146 (alt) = E 146/2 Bund 1442
C.06.09
Landwirtschaft
E 147 Bü 1442/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 089. Landwirtschaft
1850-1870
Enthält u. a.: Berichte, insbesondere der Zentralstelle für die Landwirtschaft, über landwirtschaftliche Ausstellungen in Agram (1864), Alençon (1858), Berlin (1868), Breslau (1865/66), Cannstatt (1857/58), Köln, Erfurt, Frankfurt am Main, Friedland, Görlitz, Graz, Großwardein, Güstrow (1857, 1859, 1860, 1868), Hamburg (1863 und 1869), Karlsruhe (1869), Königsberg (1869), Langenthal (1869), Liegnitz (1865), Dresden (1865), Lübeck (1870), Luxemburg (1868), Malchin (1867), Metz (1868), Moskau (1866), München (1865), London (1863), Neuseeland (1864), Neustrelitz (1863) und Oldenburg (1868)
Darin: Eduard Lucas: Die landwirtschaftliche Producenten-Ausstellung in Canstatt im Spätsommer 1850, Stuttgart 1851; gedruckte Programme und Einladungen zur Teilnahme an landwirtschaftlichen Ausstellungen; gedruckter Bericht über die schweizerische Viehausstellung in Langenthal 1868; gedrucktes Verzeichnis der Prämien und Ehrenmeldungen bei der Viehausstellung in Langental 1868
Darin: Eduard Lucas: Die landwirtschaftliche Producenten-Ausstellung in Canstatt im Spätsommer 1850, Stuttgart 1851; gedruckte Programme und Einladungen zur Teilnahme an landwirtschaftlichen Ausstellungen; gedruckter Bericht über die schweizerische Viehausstellung in Langenthal 1868; gedrucktes Verzeichnis der Prämien und Ehrenmeldungen bei der Viehausstellung in Langental 1868
Ministerium des Innern
1 Bü (7 cm), 30 Unterfasz.
Archivale
Agram s. Zagreb
Alençon, Dép. Orne [F]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1858
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Landwirtschaftliche Ausstellungen
Berlin B; Landwirtschaftliche Ausstellung 1868
Breslau (Wroclaw), Woiw. Niederschlesien [PL]; Landwirtschaftliche Ausstellungen
Dresden DD; Landwirtschaftliche Ausstellung 1865
Erfurt EF; Landwirtschaftliche Ausstellung 1865
Frankfurt am Main F; Landwirtschaftliche Ausstellungen
Friedland GT; Landwirtschaftliche Ausstellung 1858
Görlitz GR; Landwirtschaftliche Ausstellung 1870
Graz, Steiermark [A]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1870
Großwardein = Oradea [RO]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1870
Güstrow GÜ; Landwirtschaftliche Ausstellungen
Hamburg HH; Landwirtschaftliche Ausstellungen 1863 und 1869
Karlsruhe KA; Landwirtschaftliche Ausstellung 1869
Köln K; Landwirtschaftliche Ausstellungen
Königsberg, Obl. Kaliningrad [RUS]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1869
Langenthal, Kt. Bern [CH]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1869
Liegnitz, Niederschlesien [PL]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1865
London [GB]; Landwirtschaftliche Ausstellungen
Lübeck HL; Landwirtschaftliche Ausstellung 1870
Luxemburg (Stadt) [L]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1868
Malchin DM; Landwirtschaftliche Ausstellung 1867
Metz, Dép. Moselle [F]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1868
Moskau [RUS]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1866
München M; Landwirtschaftliche Ausstellung 1865
Neuseeland [NZ]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1864
Neustrelitz MST; Landwirtschaftliche Ausstellung 1863
Oldenburg OL; Landwirtschaftliche Ausstellung 1868
Zagreb [HR]; Landwirtschaftliche Ausstellung 1864
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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